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Machtfaktor Zionismus 
Israel aggresive Aussenpolitik 
Das aus verständlichen historischen Gründen besondere Verhältnis Deutschlands zum Staat Israel wird durch die Politik der in Tel Aviv herrschenden Zionisten noch stärker belastet. Das gilt vor allem bei der Darstellung und Beurteilung der Behandlung der Palästinenser durch die Israelis in den letzten Jahren, die auch mehrfach Anlass zu Entschliessungen der Vereinten Nationen war. Von den politisch korrekten Publizisten der Massenmedien wird der Zionismus als Machtfaktor aufgrund dogmatischer Scheuklappen entweder nicht umfassend oder aber nur einseitig behandelt.

Für Claus Nordbruch stellt der Machtfaktor Zionismus jedoch viel mehr dar als nur eine politische Erscheinung in der Geschichte des modernen Staates Israels. Diesen Machtfaktor Zionismus hat er als Schlüssel zum aktuellen Weltgeschehen erkannt. Damit kommt diesem auch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung in der deutschen Nachkriegspolitik zu.

Autor: Claus Nordbruch
448 Seiten geb. mit div. Abbildungen.

Grabert Verlag
 
19.00 CHF 
Der Zentralrat der Juden in Deutschland 1950- 2013 
Eine politische Biographie 
Etwa 110.000 Mitglieder sind heute in den 107 jüdischen Gemeinden in Deutschland organisiert – eine kleine, aber bedeutende religiöse Minderheit, die seit jeher die besondere Aufmerksamkeit von Politik und Medien genießt. Schon 1950 haben Gemeindevertreter sich einen eigenen Interessenverband geschaffen: den „Zentralrat der Juden in Deutschland“. Wer dem Zentralrat vorstand, galt – spätestens mit Ignatz Bubis – als „moralische Instanz“. Repräsentanten des Zentralrats sind dauerpräsent in den Massenmedien – kaum ein Thema, zu dem sie nicht befragt werden. Und ihr Einfluß ist beträchtlich, wie die Konsequenzen nach Stellungnahmen des Zentralrats etwa zu Personen wie Philipp Jenninger, Jürgen Möllemann, Martin Hohmann und Reinhard Günzel zeigen. Dies nährt Spekulationen: Ist der Zentralrat eine Art „Nebenregierung“? Bestimmt er – weit über seinen eigent lichen Aufgaben - bereich hinaus – das politische Geschehen in Deutschland mit? Dieses spannende und informative Sachbuch klärt über das Wirken des Zentralrats in Vergangenheit und Gegenwart auf, durchleuchtet seinen Einfluß und trennt Fakten von Fiktion. Sauber recherchiert, engagiert, furchtlos, ohne Vorurteile und ohne Scheuklappen. Ein mutiges, ein notwendiges Buch!

Autor: Bernhard Radtke

280 Seiten gebunden, mit diversen Abbildungen.

Bonus Verlag 
25.00 CHF 
Die Weltrepublik 
Deutschland und die Neue Weltrodnung 
"2060 wird die Welt untergehen." Mit dieser Prophezeiung des britischen Physikers und Philosophen Isaac Newton leitet der Historiker und Publizist Dr. Claus Nordbruch sein neuestes Werk Die Weltrepublik. Deutschland und die Neue Weltordnung (J-K-Fischer-Verlag, Gelnhausen 2010) ein - und fügt im Anschluß sogleich hinzu, daß sarkastische Zeitgenossen nun einwerfen mögen, "warum das Weltende denn noch fünf Jahrzehnte auf sich warten lassen sollte.
Schließlich ist die Erde ja längst aus ihren Fugen geraten und scheint bereits im Untergang begriffen zu sein. Kriege, die mit Massenvernichtungswaffen ausgetragen werden, das vermehrte Auftreten von tödlichen Seuchen in Form von Pandemien oder die rigoros voranschreitende Umweltzerstörung in großen Teilen der Erde sprechen doch eine eindeutige Sprache, oder nicht? Und außerdem findet der Weltuntergang ohnehin bereits am 21. Dezember 2012 statt. So steht es jedenfalls im Maya-Kalender geschrieben - ein Umstand, mit dem sich bekanntlich viel Geld machen läßt. Und ab dem 22. Dezember werden sich andere esoterische und mythologische Deutungen finden lassen. So wie die Weltuntergangspropheten auch nach dem Y2K vor zehn Jahren, also beim letzten Weltuntergang, sich nicht verlegen zurückgezogen haben.
Es wird ein neues lukratives Geschäft mit Armageddon, dem Jüngsten Tag, der Offenbarung des Johannes, Ragnarök und anderen Mythen über eschatologische Entscheidungskämpfe, gefunden werden. Wetten, daß!?"
Nach dieser den Weltuntergangspropheten eine Absage erteilenden Einleitung, geht der Autor gewohnheitsgemäß ans Eingemachte. Und das hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich!
Ohne Scheuklappen blickt Nordbruch in seinem detaillierten Werk hinter die Kulissen und rechnet gnadenlos mit jenen ab, die er als die Verantwortlichen für die Ursachen der schicksalsschwangeren Weltlage erkannt hat. Ohne sich von einschneidenden Denktabus beeindrucken zu lassen, deckt er die Hintergründe und Ziele des totalen Angriffs auf die freien Völker und gewachsenen Kulturen dieser Erde auf. Und er zeigt die zu begehenden Wege, die ein Überleben im Zeitalter des alles überschwemmenden Globalismus ermöglichen.
Die Weltrepublik, dieses bis ins kleinste Detail quellenbelegte Werk ist kein Buch, das Verschwörungstheoretikern Vorschub leistet. Die knallharten Ausführungen, die mit treffenden Beispielen ausgemauert werden, sprechen für sich: Von den Hintergründen der Anschläge vom 11. September bis zu den vorgeschobenen Begründungen der Alliierten, den Irak zu überfallen und mit einem Krieg zu überziehen, der bis heute anhält, von den in der "westlichen Wertegemeinschaft" errichteten Meinungsverboten bis zu den Feindseligkeiten derselben "Gemeinschaft" dem iranischen Präsidenten gegenüber, von der Hysterie über Klimaerwärmung, Schweinegrippe und Terrorismus bis hin zur "Verteidigung deutscher Interessen" am Hindukusch, vom gläsernen Bürger bis zur Weltwirtschaftskrise - Nordbruch belegt mit enormem Hintergrundwissen, daß alle diese Rechtfertigungen, Gerüchte und Lügen nur einem Ziel dienen: der Errichtung einer Weltdiktatur: "Wir müssen uns bewußt werden, was politisch, wirtschaftlich und kulturell tatsächlich gespielt wird. Im Fernsehen und in der Tagespresse erfahren wir in aller Regel diese Fakten nicht. Wir sind dazu aufgerufen, selbständig zu denken und unsere eigenen Untersuchungen anzustellen. Nur auf diese Weise kann das Mosaik zusammengesetzt werden, das von interessierter Seite als "Verschwörungsthese" abgetan wird, tatsächlich jedoch der Dreh- und Angelpunkt des Weltgeschehens ist - und das seit etwa einem Jahrhundert."

Autor: Claus Nordbruch
463 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen.

J.K. Fischer-Verlag

 
31.00 CHF