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Das Eurasische Schachbrett 
Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland 
TOP-TITEL!!!


Künftige Historiker werden die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts als den Beginn fundamentaler geopolitischer Machtverschiebungen in der Weltpolitik definieren. Im Zuge der Weltfinanzkrise wurde deutlich, was sich in den Jahren zuvor langsam abzeichnete: Dem westlich-transatlantischen Bündnis wird durch aufsteigende neue Machtzentren der Anspruch auf Weltführung streitig gemacht. Der FAZ-Redakteur Nikolas Busse spricht bereits von der »Entmachtung des Westens«. »Die Globalisierung wird zunehmend ein nicht-westliches Gesicht erhalten«, schlußfolgert der CIA-Think-Tank National Security Council; und einer der führenden geopolitischen Vordenker unserer Tage, Parag Khanna, erkennt in den Entwicklungen der Gegenwart eine geopolitische Auflehnung gegen das US-dominierte Weltordnungsmodell.



Amerikanische Strategen sind sich vollkommen im Klaren darüber, daß der eurasische Raum der Ort dieser Machtverschiebungen sein wird. Der Konzeption des bekannten US-Geopolitikers Zbigniew Brzezinski zufolge ist Eurasien der Siegespreis im Kampf um die Weltführung, und Anfang des 21. Jahrhunderts hatte der US-Stratege Andrew Marshall analysiert, daß die entscheidenden Herausforderungen für die USA in Asien liegen.



Kaum bekannt ist jedoch die Tatsache, daß die Bestrebungen der USA zur Kontrolle Eurasiens Teil einer Jahrhundertstrategie sind, deren Grundlagen schon Anfang des 20. Jahrhunderts von den angelsächsischen Geopolitikern Halford Mackinder und Alfred Thayer Mahan definiert wurden und deren Weiterentwicklung in den Denkfabriken heutiger US-amerikanischer Geopolitik um Zbigniew Brzezinski und Thomas P. M. Barnett noch nicht abgeschlossen ist. Wie ein roter Faden zieht sich durch die strategischen Konzepte der angelsächsischen Seemächte bis heute die These, daß die Aufrechterhaltung universaler angelsächsischer Hegemonie die Kontrolle, Einkreisung, Isolation und erforderlichenfalls auch die Zerstückelung Rußlands zur Voraussetzung hat. In der historisch-politischen Literatur ist bislang kaum beachtet worden, daß die USA auch seit einem Jahrhundert dieser geheimen Agenda folgen.



Das Buch Das eurasische Schachbrett liefert hier den Hintergrund-Report dieser geheimen Jahrhundertagenda der USA. Wer weiß heute schon, daß die USA die Oktoberrevolution finanzierten und der erste Kalte Krieg von Washington nicht nur maßgeblich vorangetrieben, sondern mit irregulären offensiven Mitteln bis zur Zerstörung der UdSSR geführt wurde, um den russischen geopolitischen Einflußraum in ein US-dominiertes Freihandelsregime einzubinden? Wer weiß hierzulande, daß Bestandteil des US-amerikanischen Plans zur Unterminierung Rußlands der Aufbau des islamischen Fundamentalismus war mit dem Ziel der Schaffung eines destabilisierenden ›Krisenbogens‹, dessen Folgen im Kaukasus und in Afghanistan/Zentralasien bis heute fortwirken? Wem ist ferner bekannt, daß die USA mit Hilfe des Internationalen Währungsfonds, der Finanzierung Jelzins und durch Kollaboration mit der neuen kriminellen Schicht russischer Oligarchen ihre Ziele in den 90er Jahren fast erreicht hatten? Und wer kennt heute die Hintergründe einer geheimen Kampagne der USA gegen Putins neues Rußland, die beispielsweise in der Inszenierung von sogenannten ›Farbrevolutionen‹ in geopolitisch relevanten Staaten deutlich wurde und sogar einen Stellvertreterkrieg in Georgien im August/September 2008 in Kauf nahm ?

Autor: Bernhard Rode
1248 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Hohenrain-Verlag


 
52.00 CHF 
Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege 
Verschwörung und Krieg in der US-Aussenpolitik 
Seit dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums sind die Vereinigten Staaten von Amerika unbestritten die Weltmacht Nummer eins, und sie sind in der Lage, überall auf der Erde ihre Interessen durchzusetzen. Daß sie dazu auch gewillt sind, haben sie im letzten Jahrzehnt durch mehrmaliges militärisches Eingreifen auf den verschiedenen Kontinenten bewiesen. Dabei haben sie stets vorgegeben, für die Stärkung der Demokratie und die Sicherung der Freiheit eingetreten zu sein, obwohl es in Wahrheit eher um harte wirtschaftliche und materielle Vorteile ging.

Wie ein roter Faden zieht sich durch die Geschichte der USA die rücksichtslose Durchsetzung eigener Macht. Aus einer Kolonie wurde in rund zweihundert Jahren durch fast pausenlose Kriege und weiträumige Eroberungen eine imperiale Macht, die heute die ganze Erde kontrolliert und andere Völker wirtschaftlich ausbeutet, die mit dem von ihr geschaffenen Instrument der Vereinten Nationen (UNO) Strafexpeditionen in den verschiedenen Teilen der Welt unternimmt und mit der NATO auch in Europa entscheidenden Einfluß ausüben kann.

Dieses Buch gibt einen Überblick über die Kriegsgeschichte der USA von den Anfängen bis zur Gegenwart und hellt die Hintergründe dieser Entwicklung auf. Es beschreibt die Landnahme, die mit dem Völkermord an den Indianern und der Ausbeutung von Millionen schwarzer Sklaven verbunden war, die Eroberung des riesigen Landes bis zum Pazifik, den amerikanischen Bürgerkrieg und die Auseinandersetzungen mit Mexiko um die großen Territorien im Südwesten. Ausführlich wird das imperiale Ausgreifen seit Ende des vorigen Jahrhunderts behandelt, werden die Kriege um Kuba und die Philippinen, das Eingreifen in Mittelamerika wie in Europa im Ersten und Zweiten Weltkrieg geschildert. Die dann folgenden Kriege in Korea, Vietnam, am Persischen Golf, in Afghanistan oder Somalia setzen diese militärische Linie über kleinere Einsätze in Haiti, Grenada oder Nicaragua bis zur Gegenwart fort.

Dabei stehen vor allem die Motive und Hintergründe der US-Politik im Vordergrund. Ist es Zufall, daß fast jeder größere Krieg der letzten hundert Jahre gerade dann in Washington vom Zaun gebrochen wurde, wenn eine wirtschaftliche Rezession die Vereinigten Staaten heimsuchte, die dann erfolgreich durch die neuen Aufträge für die Rüstungsindustrie behoben werden konnte? Hat die US-Regierung nicht stets den kommenden Gegner über längere Zeit zu beabsichtigten Reaktionen provoziert, um selbst als der Angegriffene zu erscheinen und die kriegsunwillige eigene Bevölkerung zur Befürwortung eines Krieges zu treiben? Wie kam es, daß die USA im Ersten Weltkrieg von einer tief verschuldeten Nation zum Gläubigerstaat wurden und im Zweiten Weltkrieg das britische Empire beerbten, indem sie beide Male einen möglichen früheren Verständigungsfrieden in Europa durch ihr Eingreifen verhinderten?

Autor: Mansur Kahn
624 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag
 
39.00 CHF 
Tödliche Bedrohung USA 
Waffen und Szenarien der globalen Herrschaft 
Die USA sind heute mit Abstand die stäkste Militärmacht der Welt. Die amerikanischen Rüstungskosten explodieren. A,erika verfügt am Beginn des 21. Jahrhunderts über die beste Armee der Welt, über die besten Waffensysteme, über schier unerschöpfliche materielle und technologische Ressourcen. Denn die USA sind auf dem Weg zum globalen Imperium, über das amerikanische Politiker und Publizisten heute in aller Unbefangenheit diskutieren.

Autor: Karl Richter
431 Seiten Klappbroschüre, mit div. Abbildungen.

Hohenrain Verlag 
33.00 CHF 
Die unheimliche Weltmacht Amerika 
Ein Jahrhundert US-Imerialismus 
Der durch sein erstes Buch zur Zeitgeschichte Die Wurzeln des Unheils (Tübingen 2000) hervorgetretene Autor Hans-Henning Bieg hat hier den gelungenen Versuch unternommen, die Ursachen des Weltgeschehens im 20. Jahrhundert vorurteilslos freizulegen. Dabei geht er einleitend auch der bisher kaum behandelten Frage nach, warum die Umerziehung solch einen Erfolg haben konnte, warum gerade die Deutschen ihre Vergangenheit so fanatisch und in der stattgefundenen Weise bewältigten und immer noch erneut bewältigen, indem die heutige deutsche Politik sich weiterhin vorzugsweise am Gegenteil der vor mehr als 60 Jahren betriebenen ausrichtet.

In folgenden Kapiteln geht der Verfasser den wirklichen Ursachen der Weltpolitik im 20. Jahrhundert nach. Ausführlich untersucht er die Frage, ob die abgelaufene Entwicklung zwangsläufig war. Die Quellen ergeben, daß mehrere Male eine andere Weichenstellung durchaus möglich gewesen wäre, die die europäische Katastrophe verhindert hätte. Die Frage erhebt sich dann logischerweise und wird vom Verfasser untersucht, wer die Weiche in den einzelnen Fällen stellte und damit das folgende Geschehen unausweichlich in die dann verfolgte Richtung wies. Dem Historiker geht weniger um die Schuldfrage als darum, die Gründe und Ursachen für nachfolgende Abläufe zu verstehen und verständlich zu machen. So ergibt sich unter anderem, daß die Vertreibung der Ostdeutschen und der Sudetendeutschen eben nicht der Rache für vorher unter der deutschen Besatzung erduldetes Unrecht entsprang und nicht spontan erfolgte, sondern bereits Jahrzehnte vorher geplant war und dann in einem dafür günstigen Augenblick 1945/46 brutal durchgesetzt wurde.

Ähnlich bedeutsam wird der Unterschied zur herrschenden Meinung, wenn der Verfasser untersucht, welche Motive und Interessen sich aus den Quellen für die damals Hauptverantwortlichen Roosevelt, Churchill, Stalin und Hitler und deren Handeln ergeben und was diese Staatsmänner erreichten. Es ist naiv und unlogisch zu glauben und zu behaupten, Hitler habe als der allein Aktive den anderen Staatsmännern durch sein Tun ihr Handeln vorgeschrieben. Ebenso ist es zu schlicht gedacht, die Alliierten seien nur uneigennützige Befreier gewesen und hätten allein aus humanitären Gründen zwei blutige Weltkriege gegen ein von Grund auf böses Deutschland geführt. Eher wird für den vorurteilslos Denkenden umgekehrt ein Schuh daraus: Die USA verfolgten seit Beginn des 20. Jahrhunderts konsequent ihr Ziel, das Erbe des Britischen Weltreiches und ganz Europas in der Welt anzutreten.

Der nach 1945 ausbrechende Kalte Krieg und die zahlreichen weiteren lokalen Konflikte – Korea, Vietnam, Grenada, Somalia, Irak, Balkan usw. – bewiesen zwar dem Einsichtigen, daß daran Hitler, der ja nun nicht mehr eingreifen konnte, schlecht schuld sein konnte, kennzeichneten jedoch den weiteren, zielstrebig verfolgten Weg der USA zur einzigen Supermacht und zur gegenwärtigen amerikanischen Kriegsgesellschaft. Diese, die sich seit dem 11. September 2001 immer unverhüllter zeigt, wird dann auch folgerichtig im zweiten Teil des Biegschen Buches untersucht. US-Präsident Bushs Anmaßung, die Welt in Freunde und in Schurkenstaaten einzuteilen, die man ohne weiteres gegen herrschendes Völkerrecht mit Angriffskriegen überziehen dürfe, ist nur die logische Folge aus der bisherigen Entwicklung.

Autor: Hans.Henning Bieg
376 Seiten Klappbroschüre, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag
 
20.00 CHF