Buchversand Neue Zeitwende
Neu im Versand
Nationale Politik
Allgemeine Politik und Weltgeschehen
Globalisierung
Geld- und Wirtschaftsfragen
US Imperialismus und 11. September
Lobbys, Logen und Geheimbünde
Religion und Brauchtum
Philosophie
Romane
68er und Kommunismus
Zeitgeschichte
Geschichte
Drittes Reich
Waffen-SS
Bücher im Sonderangebot
Broschüre und Zeitschriften
Landser Hefte
Hörbücher
DVD
Kontakt
Startseite
Warenkorb
Der Warenkorb ist leer.
Hitlers Europa 
Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft 1940-45 
Die Diskussion um die Geschichte des Auswärtigen Amtes zwischen 1933 und 1945 findet in der deutschen Öffentlichkeit derzeit breite Aufmerksamkeit. Eine von Bundesaußenminister a. D. Joschka Fischer eingesetzte Historikerkommission qualifizierte das Auswärtige Amt in einer viel beachteten Studie als ›verbrecherische Organisation‹ ab. Wie auch immer man die Arbeit dieser Historikerkommission im Einzelnen bewerten mag, sie enthält bestenfalls die halbe Wahrheit.
Was das Amt damals tatsächlich leistete, wird bewusst verschwiegen. Eine der vordringlichsten Aufgaben der deutschen Politik nach den militärischen Erfolgen der Jahre 1939 und 1940 bestand nämlich darin, zusammen mit den verbündeten Staaten in Europa Konzepte für eine ›europäische Großraumwirtschaft‹ zu entwickeln. Angesichts der damaligen Zeitumstände stand dabei natürlich die militärische Rüstung im Vordergrund.
Gleichzeitig wurden jedoch auch Pläne für eine ›Europäische Wirtschaftsgemeinschaft‹ und einen ›Europäischen Staatenbund‹ zu Papier gebracht, die unmittelbar nach Kriegsende zunächst vergessen, aber bald nach Ausbruch des Ost-Westkonfliktes wieder aus den Schubladen geholt wurden.
Die Idee einer europäischen Integration, die mit den Römischen Verträgen und der EWG von 1957 Wirklichkeit wurde, baute tatsächlich zu großen Teilen auf Plänen und Überlegungen auf, die das Auswärtige Amt unter Joachim v. Ribbentrop ausgearbeitet hatte.
So sind nicht nur Paul-Henri Spaak, Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer als die Väter der Europäischen Einigung anzusehen, sondern bei einer ehrlichen Geschichtsbetrachtung müßten auch Benito Mussolini und Adolf Hitler in die Ahnengalerie des Europa-Parlaments von Straßburg aufgenommen werden. Eine Aufsehen erregende Studie, die Debatten auslösen wird.

Autor: Walter Post
496 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen und Statistiken

Druffel & Vowinckel Verlag 
37.00 CHF 
Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen 
Wir haben Euch nicht vergessen 
Im Mai 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, begann für die meisten Deutschen eine jahrelange Not- und Leidenszeit. Zu der Gruppe, die wohl das schwerste Schicksal zu tragen hatte, gehörten die deutschen Kriegsgefangenen - und zwar sowohl im Osten als auch im Westen. Ihr schweres Los geriet dennoch in den folgenden Jahrzehnten weithin in Vergessenheit, wurde in der Öffentlichkeit verschwiegen, verdrängt, verharmlost - oder sogar geschmäht. Eine im Auftrag der Bundesregierung in den fünfziger Jahren erstellte amtliche Dokumentation wurde lange Zeit zurückgehalten und kam dann im Volk kaum zur Wirkung. Kein deutscher Historiker hat sich eingehend mit diesem Thema befasst, obwohl es Millionen von deutschen Opfern betraf. Man wollte die dabei notwendigerweise zur Sprache kommenden Verbrechen der Alliierten nicht anrühren, wollte nicht ›aufrechnen‹, es sollte eben nur deutsche Schuld kultiviert werden.

Umso notwendiger ist es, mehr als 50 Jahre nach dem damaligen Geschehen das ganze Ausmaß dieser Leiden vor der Geschichte festzuhalten und damit den Betroffenen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Dieses Buch will einer nachwachsenden Generation das ganze Maß von Not und Elend nahebringen, das bis zu einem Jahrzehnt lang nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges für viele lebensbestimmend wurde. Es soll daran erinnern, daß Millionen gefangener deutscher Soldaten in völkerrechtswidriger Weise im Mai 1945 ihres Status als Kriegsgefangene beraubt wurden, damit man sie noch jahrelang - in Ost und West - als billige Arbeitssklaven ausbeuten konnte. Unter bewusstem Bruch bisher geltenden Völkerrechts und bis dahin international anerkannter Kriegsordnung wurden sie als menschliche Reparationen ausgenutzt, wobei Millionen noch im ›Frieden‹ jämmerlich durch Hunger und Seuchen, bei Schwerstarbeit und unmenschlicher Behandlung ums Leben kamen. In grausamer Fortsetzung des Vernichtungskrieges gegen alle Deutschen ließen insbesondere die Amerikaner unter General Eisenhower planmäßig Hunderttausende verhungern - die ›Rheinwiesenlager‹ wurden zum Symbol dieser Massenvernichtung, nachdem die Waffen niedergelegt waren.

Dieses Buch gibt mit Zahlen und Statistiken, mit Erlebnisberichten und Erinnerungen ein wirklichkeitsnahes Bild der damaligen, heute in ihrer Grausamkeit kaum noch vorstellbaren Verhältnisse. Unter Verarbeitung neuer Quellen werden auch bisherige Fehlurteile und manche Lücken im Wissen um das damalige Geschehen ausgefüllt. So kann über den Verbleib einiger hunderttausend bisher ›fehlender‹ deutscher Kriegsgefangener nun eine Aussage gemacht werden - eine Anregung auch für die Forschung, hier noch weiterzuarbeiten.

Noch leben viele der vor 50 Jahren jungen Kriegsgefangenen. Für sie ist dieses Buch eine wertvolle Erinnerung und eine gewisse Rechtfertigung gegenüber nicht selten vorkommenden Schmähungen. Für ihre Kinder und Enkel bietet es eine objektive Schilderung über das Schicksal der Väter und Großväter sowie eine notwendige Information über die jüngere Vergangenheit. Für beide Generationen bildet es eine unverzichtbare Brücke zur gegenseitigen Achtung und zum gegenseitigen Verständnis, an dem es heute leider so oft mangelt. Zugleich soll das Buch ein Denkmal für die großen Opfer sein, die gerade die Gruppe der Kriegsgefangenen - auch stellvertretend für alle, die ein gütiges Geschick davor bewahrte - bringen musste, weil sie Deutsche waren und ihre Treue gegenüber Volk und Vaterland bis zum Ende des Krieges gehalten hatten. Auch deswegen sollen und dürfen sie nicht vergessen werden.

Autor: Ludwig Peters
480 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen und Tabellen.

Grabert-Verlag 
14.00 CHF 
Chronologie der Kriegsschuldfrage 
Der Weg in die europäische Katastrophe 1870-1946 
Die Frage der Schuld am Ersten Weltkrieg hatte in den zwanziger Jahren zu einem allgemein anerkannten Ergebnis geführt. Danach war das den Deutschen im ›Kriegsschuldartikel‹ 231 des Versailler Diktats unter Drohung mit der Verlängerung der Hungerblockade und der weiteren Besetzung des Landes abgepreßte Geständnis der Alleinschuld nicht zu halten. Auch die Feindmächte hatten ihren Anteil an dem Zustandekommen des Ersten Weltkrieges. Und wenn man nach der Anteil dieser Schuld fragte, kam heraus, daß der russische Zar, der französische Präsident und der britische Premierminister einen größeren Anteil daran hatten als der deutsche Kaiser. Es blieb der einseitigen und nicht an der historischen Wahrheit interessierten Umerziehung nach 1945 vorbehalten, die größere Schuld wieder den Deutschen zuzuschieben.

Für den Zweiten Weltkrieg ist scheinbar der Fall in der Öffentlichkeit und für die Medien ziemlich klar: Deutschland hat mit seinem ›Überfall‹ auf Polen am 1. September 1939 den Krieg begonnen und ihn 1941 durch den Einmarsch in die ›friedliebende‹ Sowjetunion zum Zweiten Weltkrieg ausgeweitet. Die meisten Zeitgenossen wissen aber nicht einmal, daß England und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, ohne von diesem bedroht zu sein. Der allgemeine Bundesbürger meint, Hitler habe Frankreich und Großbritannien mit Krieg überzogen. Tatsache ist aber, daß die deutsche Regierung vorher und nachher in vielen Friedensangeboten sich für das Schweigen der Waffen nach dem Polenkrieg einsetzte. Doch die Alliierten wollten den großen Krieg und die Vernichtung des deutschen Volkes, und deswegen stärkten sie den Polen 1939 in deren chauvinistischer Politik den Rücken. Für die Vernichtung des wirtschaftlichen und geistigen Konkurrenten Deutschland nahmen sie zig Millionen von Toten in Kauf.

Die Nürnberger Prozesse 1945 bis 1949 dienten dann dazu, unter massiver Verbiegung des Rechtes der Öffentlichkeit zu beweisen, daß die Deutschen die bösen Militaristen waren, die die Welt erobern wollten, während die Alliierten für die hehren Ziele der Demokratie und der Freiheit gekämpft hatten. Nach der Aburteilung der ›Weltstörenfriede‹ hoffte man auf den ewigen Frieden, der allerdings auch heute noch aussteht. Die Frage nach der Kriegsschuld schien offensichtlich beantwortet zu sein: Wieder sollte es das Deutsche Reich gewesen sein, daß den Völkerfrieden störte. Die meisten in- und ausländischen Veröffentlichungen zu diesem Thema stehen unter dieser Voraussetzung.

Autor: Günter Zemella
448 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag 
31.00 CHF 
Wehe den Besiegten 
Versuch einer Bilanz der Folgend des Zweiten Weltkrieges für das deutsche Volk 
Das umfangreiche Buch beginnt mit einer Zusammenstellung der Gebietsabtretungen und Reparationen von 1919. Es weist auch darauf hin, daß sogar heute noch von der Bundesregierung Zinsen für Darlehen gezahlt werden müssen, die in den zwanziger Jahren von der Weimarer Republik aufgenommen werden mußten, um die in Versailles auferlegten Reparationsquoten zahlen zu können.

Anschließend werden nach einer kurzen Schilderung der Entwicklung zum Zweiten Weltkrieg Besetzung und Okkupation des Reiches geschildert, die Gefangennahme der Reichsregierung und die Aufhebung der deutsche Souveränität. Im einzelnen werden See-, Luft- und Landkrieg mit ihrer zerstörerischen Wirkung betrachtet. Ausführlich werden für die Nachkriegszeit die alliierten Konzentrationslager, die erzwungene Zwangsarbeit und die Deportation deutscher Wissenschaftler behandelt. Der deutsche Holocaust mit 18 Millionen Flüchtlingen und Heimatvertriebenen wird als die größte Völkervertreibung der Menschheitsgeschichte angeklagt, und die von langer Hand schon vor dem und im Krieg geplanten Vorbereitungen dazu werden angeführt. Im einzelnen werden die großen Gebietsverluste Deutschlands im Osten und das harte Schicksal der Volksdeutschen in Ost- und Südosteuropa aufgeführt, wobei auch die Reaktionen der Vertreiberstaaten bis heute nicht unerwähnt bleiben. Die weitere Siegerbeute an Kulturgütern, Patenten, Demontagen war auch unermeßlich und hat den Alliierten wirtschaftliche Vorteile von Hunderten von Milliarden eingebracht. Dazu kommen die vielfach das Recht beugenden Kriegsverbrecherprozesse, bei denen Ankläger und Richter eigentlich mit auf die Anklagebank gehört hätten, sowie die millionenfache Entnazifizierung, die jahrelang das Leben in Deutschland verunsicherte und wesentlich zur Durchsetzung der Umerziehung beitrug. Die in den folgenden Jahrzehnten erpreßten Besatzungskosten wie die Wiedergutmachungsgelder erreichen inzwischen astronomische Werte und werden durch deutsche Milliardenzahlungen in alle Welt und für fremde Kriege ergänzt.

Autor: Wolfgang Popp
544 Seiten Klappbroschüre, mit div. Abbildungen. (5. Auflage)

Grabert-Verlag
 
22.00 CHF 
Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges 
Ein Grundriss der internationalen Diplomatie von Versaille bis Pearl Harbor 
Post gelingt in seinem umfangreichen Werk eine historiographische Meisterleistung. Er bezieht alle beteiligten Mächte, ihre treibenden Motive, ihre führenden Politiker in das globale Szenario. Denn tatsächlich wurde der Krieg von 1939 erst dadurch zum Weltkrieg, dass aussereuropäische Mächte gleichzeitig auch auf entfernten Schauplätzen massive Interessenpolitik betrieben, die ihrerseits wieder auf Europa zurückwirkte. Posts Neuerscheinung setzt Masstäbe.

Autor: Walter Post
624 Seiten geb. mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag 
49.00 CHF 
Unternehmen Patentenraub 1945 
Die Geheimgeschichte des grössten Technologieraubs aller Zeiten 
Bis heute wird weltweit verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine Grundlagenforschung betrieben hatte, zur ›einzigen Weltmacht‹ nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum verdanken. Die amerikanische Führung hatte früh bemerkt, daß das Deutsche Reich in Wissenschaft und Technik den anderen Nationen um Jahre voraus war und eine unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und Verfahrensweisen zu bieten hatte. Unter Leitung und ausdrücklicher Genehmigung von US-Präsident Truman kam es nach Kriegsende zum größten Technologieraub aller Zeiten. Höchste amerikanische Gremien aus Industrie und Wissenschaft hatten vorher die Operation zur Ausbeutung der deutschen Wirtschaft und Technik von langer Hand gemeinsam generalstabsmäßig geplant und durchgesetzt.

Tausende von US-Spezialisten kamen im Frühjahr 1945 dicht hinter der Front ins Reich und durchkämmten die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technischen Erfindungen. Außer der vollständigen Wegnahme von Hunderttausenden von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern und Entwicklungsskizzen nahmen die Amerikaner dazu noch Tausende von deutschen Forschern und Technikern einfach mit, die dann jahrelang zur Forschungsarbeit und zur Bedienung der neuen deutschen Geräte in den USA gezwungen wurden. Die Überführung neuartiger Technologien – ein einmaliger und mehrere Jahre währender skrupelloser Raubzug in Deutschland – sollte auf diese Weise die amerikanische Industrie revolutionieren und den Absturz in eine neue Depression verhindern, wie es der US-Wirtschaftsminister 1946 erklärte.

Das ›Unternehmen Patentenraub‹ war so erfolgreich, daß das moderne Leben in den USA von den Halbleitern bis zum Container, vom Fernsehen bis zum Raumflug ohne die aus Deutschland mitgenommene Technik gar nicht denkbar wäre. Dasselbe gilt für die militärischen Neuerungen wie Raketen, Düsenjäger, U-Boote und Nuklearwaffen. Trotz aller Vertuschungsversuche ist es in dem vorliegenden Buch gelungen, den Versuch einer Bilanz dieses größten Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen.

Mit dem Diebstahl der Hunderttausenden von deutschen Patenten und Erfindungen gelang den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein absolut beispielloser Coup. Seine Auswirkungen sind auch noch im 21. Jahrhundert deutlich spürbar. Folgende Fragen drängen sich auf:

- Wären die USA 1945 trotz ihres überwältigenden Sieges ohne den geistigen Raub an den Deutschen zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen?

- Erteilte US-Präsident Truman in Kenntnis der Rückständigkeit der USA seinen Besatzungstruppen eine rückwirkende ›Lizenz zum Stehlen‹ aller nutzbaren deutschen Erfindungen?

- Kannte man schon Jahre vorher in Washington die wissenschaftliche und technische Überlegenheit der Deutschen, und hatte man deswegen früh mit den generalstabsmäßigen Planungen für die ›Operation Patentenraub‹ begonnen?

- Wie lief die systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich ab?

- Trifft es zu, daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht verraten wollten?

- Wird die Zahl der 1945 in Berlin eingesackten Patente nachweisbar viel zu niedrig angegeben?

- Warum war Professor Ferdinand Porsche so wichtig?

- Welches Geheimnis versteckt sich bis heute im massenhaften Import von deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in die USA?

- Wie sind wichtige Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik wirklich entstanden?

- War die synthetische Benzinherstellung von Leuna ein Kriegsgrund?

- Ist Präsident Bushs sensationeller Weltraumbomber wirklich so neu?

- Ist der Wert der von den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus Wirtschaft und Politik darüber sprechen darf?

Autor: Georg Friedrich
368 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag


 
31.00 CHF 
Ausplünderung Deutschlands seit 1919 
 
Deutschland ist nicht nur seit Jahren bekanntlich der ›Zahlmeister‹ der Europäischen Union. Es trägt nicht nur als größter europäischer Zahler für die Vereinten Nationen sowie für die internationale Entwicklungshilfe mit seiner ›Scheckbuch-Politik‹ bei, sondern unterstützte auch mit zig Milliarden die Angriffskriege der USA: So gab es 17 Milliarden Euro für die ›Freistellung‹ vom Golfkrieg 1991 oder 36 Milliarden Euro für die Beteiligung am Balkan-Krieg von 1991 bis 1994 in den letzten Jahrzehnten aus. Es garantiert nicht nur am meisten für die hoch verschuldeten südeuropäische Staaten, wie es ebenso nach den USA als zweitgrößter Unterstützer von Israel einspringt. Es zahlt noch immer Wiedergutmachung für Geschehnisse aus dem Zweiten Weltkrieg, die mehr als 65 Jahre zurückliegen. Es wurde in der Nachkriegszeit nach 1945 um Billionenbeträge an Patenten, Gebrauchsmustern beraubt, deren Wert höher als alle berechtigten Reparationen lag. Es zahlt sogar immer noch – offiziell bis Oktober 2010 – für die 1955 umgeschuldeten Reparationen aus dem Versailler Diktat von 1919 – vor mehr als 90 Jahren, von den eingeforderten immensen Besatzungskosten nach 1918 und 1945 ganz zu schweigen. Was allein die Abschaffung der starken und stabilen Deutschen Mark im Gefolge des Maastrichter Vertrages die Deutschen gekostet hat, hat noch niemand zu berechnen gewagt. Sicher ist die Bewertung einer führenden Pariser Zeitung richtig: »Maastricht, das ist Versailles ohne Krieg.«
Nicht von ungefähr wird der deutsche Bürger über diese Zahlungen nicht ausreichend informiert. Wenn die ganze Wahrheit auf den Tisch gelegt werden würde, würde mancher das kalte Grausen bekommen. Es ist deshalb sicher kein Zufall, daß es bisher keine umfassende wissenschaftliche oder von der Bundesregierung herausgegebene Zusammenstellung dieser Unsummen von deutschen Geldern gibt, die im Laufe der Jahre – insbesondere seit 1945 – unter den verschiedensten Begründungen ins Ausland flossen. Es wird – sowohl von Regierung wie von der Opposition – im Gegenteil offenbar mit allen Mitteln versucht, diese Zahlen vor den deutschen Bürgern zu verheimlichen, sie zum Beispiel in den verschiedensten Titeln der öffentlichen Haushalte zu verstecken, wo selbst der einigermaßen Kundige sie kaum findet.

Darüber hinaus wurden auch mehrfach von der Bundesregierung ganz offensichtlich das bestehende Recht und internationale Verträge gebrochen, damit zum Nachteil der Bundesrepublik Zahlungen oder geldwerte Leistungen ins Ausland fließen konnten. Das geschah kürzlich wieder einmal, als gegen den Vertrag von Lissabon und die Satzung der Europäischen Zentralbank (EZB), wonach kein EU-Land oder die EZB einem anderen Staat zur Abwehr eines Staatsbankrotts finanzielle Garantien oder gar Unterstützung geben darf, im Falle Griechenland verstoßen wurde. Seit Jahrzehnten wurde bei den lange geheim gehaltenen, über Jahrzehnte vorgenommenen Waffen- und Kriegsschiffsschenkungen an Israel so verfahren, für die Franz Josef Strauß und spätere Minister eindeutig gegen bestehende Gesetze und die Verfassung handelten.

Autor: Hans Meiser
260 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag 
25.00 CHF 
Charakterwäsche 
Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen 
Der (aktualisierte) Klassiker über die mentalitätsverbiegenden Auswirkungen einer von langer Hand vorbereiteten Umerziehung der Nachkriegs-Deutschen. Grundlagenwerk mit therapeutischer Wirkung sowohl für Transatlantiker wie auch links-liberale Amerikakritiker, die letztendlich doch nicht ganz vom Großen Bruder loskommen.

Autor: Caspar von Schrenck-Notzing
328 Seiten gebunden.

Ares Verlag
 
33.00 CHF 
Gescheiterte Friedens-Initiativen 1939-1945 
 
Der Zweite Weltkrieg hätte vermieden oder erheblich abgekürzt werden können. Gekrönte Häupter und Staatschefs, Kirchen und hohe Diplomaten, einflussreiche Industrielle und angesehene Intellektuelle bemühten sich ab 1939 das Europa zerstörende Morden zu verhindern oder zu begrenzen. Doch diese Bemühungen scheiterten am Kriegswillen in London und Washington. Der Verfasser beschreibt mit Quellenhinweisen mehr als fünfzig dieser Angebote und Versuche, den unnötigen Weltenbrand einzudämmen, und gibt an, warum sie alle scheiterten, warum es zu keiner Verständigung kam: Deutschland und Japan sollten vollkommen vernichtet werden. Diese gut belegte Gesamtdarstellung der zahlreichen Friedensinitiativen bildet damit eine wichtige Ergänzung zur Beurteilung der Kriegsschuldfrage.

Autor: Hans Meiser
304 Seiten Klappbroschüre, mit div. Abbildungen.

Grabert Verlag 
29.00 CHF 
Der Eisbrecher 
Hitler in Stalins Kalkül 
Der russische Autor – ehemals hochrangiger Offizier des sowjetischen militärischen Geheimdienstes GRU – wurde als Insider zum Kronzeugen für die systematischen Kriegspläne Stalins gegen das Deutsche Reich in den 30er und frühen 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Suworows These: Stalin hoffte, daß Hitler und seine Gegner im Westen sich in Kriegshandlungen derart schwächen würden, daß Stalin schließlich mit einer eigenen Aggression den erschöpften Westen einfach überrollen könnte. Hitler war dabei die unfreiwillige Rolle als „Eisbrecher der Revolution“ zugedacht. Als dieses wichtigste Buch Suworows vor 20 Jahren erstmals in Deutschland und Frankreich erschien, löste es eine heftige Kontroverse aus. Suworow selber wurde seitdem zum „Eisbrecher“, denn seine gut belegte These wurde von vielen Historikern aufgegriffen und mit unzähligen weiteren Fakten untermauert. Das Standardwerk liegt jetzt – mit einem aktuellen Vorwort versehen – als Sonderausgabe vor.

Autor: Viktor Suworow
470 Seiten geb. mit div. Abbildungen

Pour le Mérite Verlag 
41.00 CHF 
Stalins verhinderter Erstschlag 
Hitler erstickt die Weltrevolution 
In seinem jüngsten Buch legt Suworow erdrückende Beweise vor, dass Stalin vom Ziel der kommunistischen Weltrevolution nie abgerückt und das Ziel seines geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas war. Messerscharf beweist er: Hitlers Präventivschlag rettete Europa vor dem Bolschewismus.

Autor: Viktor Suworow
352 Seiten gebunden mit div. Abbildungen.

Pour le Mérite 
43.00 CHF 
Überfall auf Europa 
Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg 
Dieses Buch ist eine wirkliche Sensation! Da bisher die Vertreter der Präventivschlagthese vor allem Deutsche (Prof. Werner Maser, Dr. Joachim Hoffmann, Dr. Walter Post, Dr. Heinz Magenheimer) und mit Viktor Suworow ein zu Sowjetzeiten in den Westen übergelaufener Russe waren, könnte man bei den Deutschen das Motiv unterstellen, die Schuld des Deutschen Reiches kleinreden zu wollen und bei Suworow den Drang nach "Abrechnung" mit dem verhassten Sowjetsystem. Jetzt aber melden sich gleich neun Historiker russischer Sprache zu Wort, um die zentrale These Suworows zu unterstützen: "Es ist wahr, Stalin plante im Sommer 1941 einen Angriffskrieg gegen den Westen, in dessen Verlauf er zunächst ganz Europa besetzen wollte, um von dieser Bastion aus die Weltrevolution durchzusetzen." In Russland findet im Gegensatz zu Deutschland ein freier wissenschaftlicher Dialog zu diesem Thema statt, und was bei uns als Außenseitermeinung diskriminiert wird, hat sich in der russischen Historikerzunft längst durchgesetzt. Die Herausgeber haben für dieses Buch neun Beiträge ausgewählt, die unzählige im Westen bisher unbekannte Fakten enthalten; denn in den neunziger Jahren gab es einen ungehinderten Zugang zu russischen Politik- und Militärarchiven, der von den Autoren dieses Sammelbandes genutzt wurde. Diese geballte Ladung von Fakten und Argumenten von Historikern jenes Landes, das wir 1941 angeblich "grundlos überfallen" haben, wird auch die deutsche Öffentlichkeit nicht länger ignorieren können.

Autoren Kollektiv
320 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen und Karten.

Pour le Mérite Verlag
 
39.00 CHF 
Mussolini, Hitler und die Mafia im Krieg 
 
Haben die USA im Zweiten Weltkrieg einen geheimen Pakt mit der Mafia abgeschlossen und sich ihrer Mithilfe im Kampf gegen das faschistische Italien versichert?

Mit der Versenkung eines Schiffes im Hafen von New York im Jahre 1942 machte die Mafia jedenfalls klar, dass ohne sie und die von ihr kontrollierte Gewerkschaft der Dockarbeiter die befürchteten Sabotageakte deutscher Agenten nicht nur nicht verhindert werden konnten, sondern überhaupt an ein reibungsloses Funktionieren der Heimatfront nicht zu denken war. Gleichzeitig hatten die vor Mussolinis Druck aus Italien nach Amerika geflohenen namhaften Mafiosi ebenso wie der jüdische Teil der Mafia großes Interesse an einem Sieg der Alliierten.

So kam es zumindest in New York zu einem Waffenstillstand zwischen den Behörden und dem organisierten Verbrechen, wofür sich die Mafia bereit erklärte, die Häfen vor Sabotageakten zu schützen und Jagd auf deutsche Agenten und Propagandisten zu machen. Eine weitergehende Zusammenarbeit wurde bisher immer wieder ins Reich der Legende verwiesen, etwa das Angebot der Mafia, ein Attentat auf Adolf Hitler zu organisieren oder der angeblich große Anteil der Mafia an der raschen Eroberung Siziliens und Süditaliens durch die Alliierten, insbesondere durch die amerikanischen Truppen, wofür im Gegenzug die großen Bosse nach dem Krieg ihre alte Machtstellung unangefochten wieder etablieren durften.

Autor: Tim Newark
280 Seiten geb. mit div. Abbildungen.

ARES Verlag 
34.00 CHF 
Englands Krieg gegen Deutschland 
Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges 
Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger.

Autor: Peter H. Nicoll
576 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen. 
33.00 CHF 
Verrat in der Normandie 
Eisenhowers deutsche Helfer 
Am 6. Juni 1944 kam es an den Küsten der Normandie zu einem epochemachenden Ereignis, dessen Bedeutung wohl nur mit dem Ergebnis der Schlacht von Waterloo verglichen werden kann. Nach jahrelangem Streit und Zögern unternahmen die Engländer und Amerikaner in größter Eile im Jahre 1944 ihre Landung auf dem Kontinent. Selbst ein Fehlschlagsrisiko von 50 Prozent wurde dabei in Kauf genommen. Eisenhower war wohl der einzige General des Zweiten Weltkrieges, der an einem Tag einen ganzen Krieg verlieren konnte. Tatsächlich hatten die nüchtern rechnenden Westalliierten für dieses gefährliche Wagnis gewichtige Gründe, über die 60 Jahre nach Kriegsende immer noch gern der Mantel des Schweigens gehängt werden soll.

Der Invasionsentscheid wurde den Alliierten leichter gemacht, da sie einen kriegsentscheidenden Trumpf in ihrer Tasche wußten: Als am 6. Juni 1944 die alliierte Invasion Frankreichs (›Operation Overlord‹) begann, waren die deutschen Verteidiger, die von der Vorbereitung der Invasion wußten und sie längst erwartet hatten, plötzlich wie blind und taub. Ein Großteil von ihnen wurde, wie es die Engländer ausdrückten, »in den Unterhosen überrascht«. Selbst als sich die Meldungen über die Landung immer mehr konkretisierten, zögerte die deutsche Führung weiter, an eine Invasion zu dieser Stunde und in diesem Küstenabschnitt zu glauben, und überließ die Verteidiger am Strand ihrem Schicksal, obwohl diese über Stunden beinahe allein schon die Landung in Bedrängnis brachten. Die nach lange vorbereiteten Alarmplänen zum Eingreifen bereitgestellten deutschen Reserven kamen völlig verspätet und chaotisch einzeln nacheinander zum Einsatz, und Wochen waren vonnöten, um ein zentrales Kommando für die Aktionen der Wehrmacht, SS, Luftwaffe und Marine an der Westfront in Frankreich herzustellen.

In den letzten Tagen vor dem ›D-Day‹ hatte man sich statt dessen nicht gescheut, in größter Eile noch wichtige Kräfte aus der Normandie wegzuverlegen. Die präzise deutsche Militärmaschine, die den Alliierten noch in Italien im Frühjahr 1944 erfolgreich Abwehrschlachten bei weit ungünstigerem Kräfteverhältnis geliefert hatte, kam völlig aus dem Takt und versagte. Vor allem auf der Kommandoebene reihten sich Fehler an Fehler. Obwohl genügend Nachschub bereit gestellt war, erreichte er kaum die kämpfende Truppe, und die zur Invasionsabwehr vorgesehenen neuartigen Waffen wurden nicht oder falsch eingesetzt. Wie kam es, daß mit Luftwaffe und Marine gleich zwei ganze Waffengattungen ausfielen oder sinnlos verheizt wurden? Trotz allem hielten die deutschen Verteidiger die Westalliierten in einer verzweifelten achtzigtägigen Schlacht auf, bevor die endgültige Niederlage über sie hereinbrach.

Dies klingt um so erstaunlicher, als die deutsche Hauptmacht bis Ende Juli 1944 untätig Gewehr bei Fuß auf eine angebliche zweite alliierte Invasion im Pas-de-Calais warten mußte, die nie kam. Der alliierte Oberkommandierende in Europa, General Eisenhower, berichtete dann auch nach dem Krieg, daß die eigenen Verluste in Frankreich weitaus höher als erwartet gewesen seien. Hat organisierter Verrat und Sabotage durch hohe und höchste deutsche Offiziere den Erfolg der Landung erst möglich gemacht? Sorgte nach dem Ersten Weltkrieg die sogenannte ›Dolchstoß-Legende‹ schon einmal für ein vergiftetes Klima in der Weimarer Republik, wird hier den beunruhigenden Anzeichen nachgegangen, daß es 1944 am Atlantikwall tatsächlich so etwas gegeben haben könnte.

Autor: Georg Friedrich
384 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag 
31.00 CHF 
Verrat an der Ostfront Band 1 
Der verlorene Sieg 1941-42 
Mehr als 70 Jahre sind seit dem Beginn des deutschen Präventivschlags gegen Stalin vergangen, aber es fehlen immer noch entscheidende Tatsachen. Warum dieses heikle Thema heute aufbrühen? Statt, wie geplant, in einem kurzen sechswöchigen Blitzkrieg ähnlich wie gegen Frankreich im Jahre 1940 entwickelte sich der Krieg im Osten zum schwersten und blutigsten Konflikt zwischen zwei Staaten in der ganzen Weltgeschichte. Zahllose Bücher, Filme und Darstellungen unterschiedlicher politischer Tendenz sind zu dem Thema erschienen. Man könnte deshalb der Meinung sein, daß es nichts Neues mehr hinzuzufügen gebe. Dies gilt zumindest so lange, bis man sich daran macht, zu untersuchen, was tatsächlich gesagt und nicht gesagt wurde. Geschichte ist immer anfällig für politische Manipulation. Gerade der Zweite Weltkrieg, der größtenteils unsere gegenwärtige Welt hervorbrachte, bietet besondere Verlockungen.

Beim ›Unternehmen Barbarossa‹ stieß die Wehrmacht am 22. Juni 1941 mitten ins Herz der zum Angriff aufmarschierenden Roten Armee. Nur wenige Wochen später wäre es zu spät gewesen! Obwohl Stalin und Marschall Schukow längst über die Pläne ihres Gegners informiert waren, ließen sich die russischen Truppen von den materiell weit unterlegenen Deutschen fast völlig überraschen. In der Folge kam es zu einer Reihe von deutschen Siegen mit Kriegsbeute und Gefangenenzahlen, wie es sie in diesem astronomischen Ausmaß bis dahin noch nie gegeben hatte.

Trotz merkwürdiger Vorkommnisse auf deutscher Seite, die den geplanten Blitzkrieg schon im August 1941 entgleisen ließen, schien es bis Oktober 1941 so weit zu sein, dass nicht nur Hitler, sondern auch maßgebende alliierte Regierungen und Militärexperten einen schnellen Zusammenbruch Russlands erwarteten. Dennoch scheiterte die Wehrmacht nur Monate später im Winter vor Moskau auf katastrophale Weise und entging nur knapp dem Schicksal der Armee Napoleons. Genauso liefen auch im Jahre 1942 Deutschlands hoffnungsvolle Offensiven gegen den Kaukasus und Stalingrad ins Leere. Wieder wurde Russland durch ›wundersame Fehler‹ der Deutschen vor dem Zusammenbruch bewahrt. Schließlich zeichnete sich nach dem Ende der 6. Armee in Stalingrad eine drohende Kriegswende ab. Ging aber auch hier alles mit richtigen Dingen zu?

Lag also das Scheitern von Hitlers Plänen im Osten 1941-42 am Einbruch des Winters, an der Größe Russlands und an der unzureichenden Motorisierung der Wehrmacht, oder steckte in Wirklichkeit etwas anderes hinter dem ›verlorenen Sieg‹? Tatsächlich kann anhand neuer Forschungen aufgedeckt werden, dass es in höchsten deutschen Dienststellen schon seit 1939 einen systematischen Verrat von allem gab, was mit der Sowjetunion zu tun hatte. Dieser Abfluß von Staatsgeheimnissen und ausgefeilte Sabotageakte von Drahtziehern in Schlüsselpositionen nahmen nach dem Beginn des Präventivschlages groteske Dimensionen an. Unzählige Wehrmachtbataillone bis hin zu ganzen Armeeverbänden gingen nichtsahnend in ihr Verderben.

Autor: Georg Friedrich
445 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen, Karten und Skizzen

Grabert Verlag

Aus Zusammengehörigkeitsgründen liefern wir Ihnen automatisch Bd. 2 nach Erscheinen im Sommer 2012.
 
25.00 CHF 
Tschechen als Kriegstreiber 
Kramasch, Masaryk, Benesch - Zerstörer Europas 
Zwei schreckliche Weltkriege haben im 20. Jahrhundert in Europa physische, geistige und seelische Verwüstungen von bis dahin ungeahnten Ausmaßen hinterlassen, die allenfalls noch mit denen des Dreißigjährigen Krieges gemessen werden können. Nach beiden Kriegen wurde Deutschland in bösartigster Form die Alleinschuld zugeschoben und seit 1945 wird sogar ein Großteil des deutschen Volkes und seiner Soldaten als verbrecherisch diffamiert. In dieser Dokumentation wird nachgewiesen - ohne deutsche Mitschuld am 2. Weltkrieg in Frage zu stellen - daß beide Kriege und ihre Folgen nicht nur auf den Vernichtungswillen aller West- und Ost-Alliierten zurückgehen, sondern auch auf die politischen Intrigen der Chauvinisten Kramasch, Masaryk, Benesch und Konsorten. Sie haben es nachweislich zu verantworten, daß nach 1918 die k.u.k.-Monarchie zerschlagen wurde, der damals zweitgrößte Wirt-schaftsraum mit 16 Nationen mit einer einheitlichen Verkehrsprache und Kultur. Geradezu ein fortschrittliches Vorbild für eine EU. Statt dessen entstanden viele, kaum lebensfähige Kleinstaaten mit vielen ethnischen Minderheiten, die brutal unterdrückt wurden. Ganz besonders in der Tschecho-Slowakei, in der Millionen Deutsche als zweitklassige Bewohner behandelt wurden, die es mit allen Mitteln zu entgermanisieren oder zu vertreiben galt. Doch davon steht in deutschen Geschichts-Schulbüchern nichts.
Im Verlauf der Darlegungen kommen die korrupten und verbrecherischen Machenschaften der genannten Protagonisten ausführlich und belegt zur Sprache. Dazu gehört das Treiben zum Krieg, die Vertreibungsverbrechen und die Auslieferung der Tschechei an Stalin. Aber auch der private Griff in die Staatskasse und der Einsatz hoher Summen zur Bestechung, besonders der Presse.
Dieses Buch bringt den ausführlichen Nachweis, daß Politiker wie Stalin, Roosevelt und Baruch, Churchill, Daladier, Benesch, Beck u.a.m. den Krieg gewollt und herbeigeführt haben. Niemand, dem an der Wahrheit gelegen ist, kann angesichts der vorgelegten Beweise noch von einer Alleinschuld Deutschlands reden. Niemand kann die brutale Vertreibung der Sudetendeutschen als Folge der Hitlerpolitik bezeichnen. Sie war und bleibt ein Genozid, ein ungesühntes Verbrechen.

Autor: Hans Meiser
447 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag 
32.00 CHF 
Reichstags-Brand 
Legende und Wirklichkeit 
Es gibt nur wenige Persönlichkeiten, denen es gelang, als Außenseiter und Laien aufgrund eigener Nachforschungen die bisherige Ansicht von Wissenschaft und Öffentlichkeit zu einem bestimmten historischen Vorgang auf den Kopf zu stellen. Ein Vertreter dieser seltenen Gruppe ist Fritz Tobias, der Anfang Januar dieses Jahres fast hundertjährig in Hannover verstarb.
Der am 3. Oktober 1912 in Charlottenburg geborene spätere Ministerialrat in der Abteilung Verfassungsschutz im niedersächsischen Innenministerium trat 1959/60 mit der Serie "Stehen Sie auf, van der Lubbe!" im Wochenmagazin Der Spiegel hervor. Darin legte er die von ihm in jahrelanger akribischer Forschungsarbeit gefundenen Indizien und Beweise dafür dar, daß am Abend des 27. Februar 1933 der holländische Kommunist van der Lubbe allein den Reichstag in Berlin angesteckt habe. Im Jahre 1962 veröffentlichte Tobias dann sein umfangreiches Buch Der Reichstagsbrand. Legende und Wirklichkeit. Darin stellte er den ganzen Fall in seinem historischen Zusammenhang sowie in der juristischen Behandlung dar und widerlegte die bis dahin weltweit erhobenen Vorwürfe gegen die NS-Regierung.
Bis zur Spiegel-Serie war allgemeine Meinung in Wissenschaft und Öffentlichkeit, daß die ›Nazis‹ diesen Brand ausgelöst hätten, um einen Vorwand zu haben, gegen die auch nach der Machtübernahme noch einflußreichen und gefürchteten Kommunisten in Deutschland vorzugehen. Insbesondere Göring und Goebbels wurden die Planung und Durchführung der Brandstiftung angelastet, ohne daß es dafür jedoch überzeugende Beweise gab. Diese Deutung war zum einen verständlich, da es kaum einem einzigen Täter zugetraut wurde, solch ein großes Gebäude in kürzester Zeit in Brand zu setzen, Zum anderen paßte es nach dem Motto cui bono? (Wem zum Nutzen?) so gut zu den Vorwürfen gegen die Nationalsozialisten, die unter Berufung auf den Reichstagsbrand schon am folgenden Tag die "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat" beim Reichspräsidenten Paul von Hindenburg durchsetzten. Darin wurden grundlegende Rechte aufgehoben oder geschmälert - "der erste Schritt zur Diktatur", wie man glaubte. Diese Schuldzuweisung kam auch der Umerziehungspropaganda sehr entgegen. Nicht umsonst haben vor allem die Kommunisten an der ›Nazi-Täterschaft‹ für die Brandstiftung bis heute festgehalten.
Im Reichstagsbrandprozeß vom 21. September bis zum 23. Dezember 1933 vor dem Leipziger Reichsgericht wurde der Holländer zum Tode verurteilt, weil er "mit unbekannten anderen"" den Brand gelegt habe. Auch das Gericht glaubte also an mehrere Täter, konnte aber solche nicht ausfindig machen. Der mit angeklagte Fraktionsvorsitzende der KPD im damaligen Reichstag, Ernst Torgler, und die ebenfalls der Mittäterschaft beschuldigten und verhafteten kommunistischen Bulgaren Georgi Dimitroff, Blagoj Popoff und Wassil Tanell mußten allerdings von dem sich um Objektivität bemühenden Gericht freigesprochen werden, da ihnen kein Mitwirken an der Brandstiftung nachgewiesen werden konnte. Der Freispruch der vier Kommunisten erging sehr zum Verdruß Hitlers. Der verurteilte Holländer wurde am 10. Januar 1934 aufgrund eines nach der Tat verabschiedeten, aber rückwirkend angewandten Gesetzes hingerichtet.
In Paris organisierte der ausgewanderte, im Pressewesen sehr bewanderte deutsche Kommunist Willi Münzenberg eine weltweit wirkende Propaganda gegen die Nationalsozialisten, in der diesen mit vielen gefälschten Dokumenten und Aussagen die Schuld am Reichstagsbrand zugewiesen wurde. Gleichzeitig wurden zeitlich parallel zum Prozeß vor dem Reichsgericht Einwände gegen dessen Verfahrensführung erhoben und ein von Münzenberg im Hintergrund geleitetes spektakuläres Anti-Gerichtsverfahren in London abgehalten, das die NS-Regierung der Brandstiftung zeitigte. Für die Weltpresse waren aufgrund der Münzenbergschen Tätigkeit die ›Nazis‹ die Verursacher des Brandes. Diese Ansicht wurde auch von der deutschen Nachkriegsgeschichtsforschung geteilt.

Autor: Fred Duswald - Fritz Tobias
448 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag 
31.00 CHF 
Nürnberg Die letzte Schlacht 
Hinter den Kulissen der Siegerjustiz 
Vor 50 Jahren wurden die Urteile im sogenannten Hauptkriegsverbrecherprozeß in Nürnberg verkündet, kurz danach vollstreckt. Das Verfahren hatte gegen zahlreiche grundlegende, altbewährte und seit langem anerkannte europäische Rechtsnormen verstoßen. Schon der Name ›Internationales Militär-Tribunal‹ war eine mehrfache Lüge: Es war weder international, da nur von den vier Siegern besetzt, noch ein Militärgericht, da zivile Ankläger und Richter - außer bei den Russen - auftraten, noch ein ordentliches Gericht, da es allein zum Zweck der Aburteilung der Besiegten mit eigens dazu erlassener, das Recht verhöhnender Satzung von den Siegern eingesetzt war.

Konnte man bisher zur Entschuldigung der beteiligten Juristen noch annehmen, daß sie wenigstens guten Glaubens gehandelt haben, so zeigt dieses Buch mit der Auswertung der geheimen und privaten Notizen der Ankläger und Richter, was diese wirklich dabei dachten und wie zynisch sie sich dessen bewußt waren, wie sehr sie das Recht brachen, ja daß dieselben Personen maßgebend bei der Gestaltung des das Recht von vornherein ausschließenden Statuts beteiligt waren. Nicht weniger desillusionierend ist, wie zynisch und ohne Beachtung von Rechtsgrundsätzen sie hinter verschlossenen Türen über die Urteile berieten, was jetzt erstmalig aus den Aufzeichnungen von Beteiligten über die Beratungen im einzelnen zu lesen ist.

Nicht weniger skandalös war die Behandlung der Angeklagten, etwa Julius Streichers, oder der Zeugen, etwa des früheren KZ-Kommandanten Höß: Vor brutalsten Folterungen und grausamsten Drohungen wurde nicht zurückgeschreckt, wenn man jemanden zu erwünschten Aussagen bringen wollte, insbesondere zu solchen Geständnissen, die heutige ›Historiker‹ immer noch als die lautere Wahrheit ansehen und mit denen sich Deutschland so bequem belasten läßt. Mit genauen Belegen werden diese weithin unbekannten Tatsachen unbezweifelbar abgestützt.

Nach vielen Büchern zur Zeitgeschichte hat der bekannte britische Historiker hier eine äußerst spannende und packende, mit rund 1000 Anmerkungen im einzelnen belegte grundlegende Studie zu dem ›Prozeß des Jahrhunderts‹ vorgelegt. Erstmalig wurden die privaten Nachlässe der direkt an den Prozeß beteiligten amerikanischen Ankläger und Richter berücksichtigt. So ergibt sich eine von der offiziellen Sicht stark abweichende, aber die Wirklichkeit unzweifelhaft besser treffende Darstellung des damaligen Geschehens. In Nürnberg wurde gegen die wehrlosen Besiegten die letzte Schlacht des Zweiten Weltkrieges geführt. Das Recht wurde, ganz bewußt mißbraucht, um den Siegern weitere Vorteile für Jahrzehnte einzubringen. Dieses Buch bringt eine wichtige Richtigstellung zu einem maßgebenden Kapitel der Zeitgeschichte, das heute noch äußerst wirksam ist.

Autor: David Irving
480 Seiten gebunden, mit diversen Abbildungen.

Grabert-Verlag 
31.00 CHF 
Die Nürnberger Geschichtsentstellung 
Quellen zur Vorgeschichte und Geschichte des Zweiten Weltkrieges aus den Akten der deutschen Verteidigung 
Mit dem Nürnberger Militärtribunal (IMT) 1945/46 und den zwölf Nachfolgeprozessen gegen deutsche Politiker, Militärs, Beamte, Wirtschaftler und Ärzte setzten die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland fort, wie der US-Ankläger Jackson selbst offen erklärte. Statt einem neuen Völkerrecht zu dienen, wurde grausame Rachejustiz verübt. Alle grundlegenden Rechtsnormen der westlichen Justiz wurden dabei bewußt verletzt.

Vorgeschichte und Ablauf des IMT sind oft beschrieben worden. Das vorliegende, zuerst 1970 erschienene Werk unternimmt es im Gegensatz zu den meisten anderen Darstellungen, die gegen die Angeklagten erhobenen Vorwürfe im einzelnen durch Vergleich mit der historischen Wirklichkeit zu widerlegen. Die Anklagen der Verschwörung und des Verbrechens gegen den Frieden, der Anzettelung eines Angriffskrieges, der Verübung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden für die jeweiligen deutschen Maßnahmen zur Rückgewinnung der im Versailler Diktat geraubten deutschen Gebiete - insbesondere der Anschluß Österreichs und des Sudetenlandes - wie für die einzelnen Feldzüge untersucht. Dabei wird der Wortlaut der Anklage mit der durch Dokumente beweisbaren historischen Wirklichkeit, zu der viele Eingaben der Verteidigung angeführt werden, verglichen und dann dazu der Urteilstext gebracht. Auf diese Weise kommt die ganze Heuchelei der alliierten Ankläger und Richter zum Ausdruck: Es ging diesen gar nicht um ein gerechtes Urteil, sondern sie wollten die meisten Angeklagten möglichst schnell zum Tode verurteilen. Mit großer Rabulistik und gegen alle Logik fällten sie die Urteile.

Zu diesem Ziel diente neben der Verletzung aller europäischen Rechtstraditionen - so der Grundsätze "Keine Strafe ohne Gesetz", neutrales Gericht, faire Verhandlung, Berufungsinstanz, Zulassung der Verteidigeranträge, freie Arbeitsmöglichkeit der Verteidigung, Zulassung der Zeugen der Verteidigung - und der starken Behinderung der Verteidiger die Verwendung offensichtlich gefälschter ›Schlüsseldokumente‹ von seiten der Anklage, während viele entlastende Quellen der Verteidigung vom Gericht als "unerheblich‹ nicht zugelassen und nicht zur Kenntnis genommen wurden.

Diese wichtigen Quellen werden hier vorgestellt und auszugsweise zitiert. Sie beweisen die Unhaltbarkeit der alliierten Vorwürfe. Zugleich beurteilt der Verfasser kritisch die Dokumente der Anklage, von denen viele als gefälscht entlarvt werden. Das gilt insbesondere für die vorgelegten ›Schlüsseldokumente‹, auf die sich die Anklage vor allem stützte. Obwohl deren Beweiskraft von der Verteidigung widerlegt wurde, dienten sie zur Begründung der Urteile.

Autor: Gerhard Brennecke
592 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag
 
25.00 CHF 
Moral Bombing 
Die Chronologie des Luftterrors 1939-45 
Zu den unbestreitbaren Kriegsverbrechen der Alliierten zählte der anglo-amerikanische Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Ein vergleichbares Schicksal hatte auch eine Reihe französischer, italienischer, belgischer und niederländischer Städte. Sie wurden von den Westalliierten ohne Rücksicht darauf, daß die Bomben auf verbündete Staaten fielen und dort neben Tausenden von Zivilisten unersetzliche Kulturschätze – wie etwa in Rom – ohne jede kriegerische Notwendigkeit zerstörten, in Schutt und Asche gelegt. Der verantwortliche britische Oberbefehlshaber, Luftmarschall Harris, der wegen der großen Verluste an englischen Fliegerbesatzungen von seinen britischen Landsleuten den Beinamen ›der Schlächter‹ erhielt, wurde für dieses unchristliche Kriegsverbrechen auch noch geadelt und bekam sogar noch Jahrzehnte später ein überlebensgroßes Denkmal ausgerechnet vor einer Kirche in London gewidmet, derweil untadelige deutsche Heerführer von den Siegern verurteilt und manche von ihnen gehenkt wurden.

Nachdem der Bombenkrieg lange Zeit in der Öffentlichkeit kaum behandelt worden war, weil Deutsche die Opfer waren, erregte er durch Jörg Friedrichs Buch Der Brand im Jahre 2002 und durch den 60. Jahrestag der Zerstörung Dresdens am 12. bis 14. Februar 1945 wieder zeitweise eine größere Aufmerksamkeit in den Medien. Die Gesamtzahl deutscher Todesopfer wird auf mindestens 600000 und bis zu einer Million geschätzt. Genaue Zahlen sind hier genau so heftig umstritten wie die für das Inferno in dem durch Flüchtlinge aus Schlesien überfüllten Dresden. Es ist anscheinend eine deutsche Eigenart, die eigenen Opfer möglichst herabzurechnen, wenn man sich überhaupt ihrer erinnert, während die der anderen überhöht werden.

Wenn über den Bombenkrieg geschrieben worden ist, haben die Verfasser sich meist auf die Darstellung der Vorgänge während des Krieges beschränkt und in der Regel – auch in Anpassung in der herrschende politische Korrektheit – darauf verzichtet, die Entwicklung in der Zwischenkriegszeit zu erwähnen und die vollkommen unterschiedlichen Luftkriegsstrategien der Deutschen und der Alliierten darzustellen. In den meisten zeitgenössischen Abhandlungen, vor allem in den für ein breites Publikum bestimmten Massenmedien, wird – in Verkehrung der historischen Wirklichkeit – der deutschen Führung sogar die Schuld an der Entmenschlichung dieser Kriegführung gegeben und die furchtbare Zerstörung der deutschen Großstädte als berechtigte Reaktion der Alliierten auf die angeblichen deutschen Terrorangriffe auf Warschau, Rotterdam, London und Coventry gegeben.

Doch das stellt die historische Wirklichkeit geradezu auf den Kopf. Tatsache ist, das Großbritannien bereits in den zwanziger und dreißiger Jahren den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung plante, ab Mitte der dreißiger Jahre den Bau der dafür notwendigen Bomber begann und die entsprechende Strategie entwickelte. Die USA beteiligten sich ebenfalls spätestens seit 1936 an der Herstellung von Langstreckenbombern, so daß sie mit dem Kriegseintritt 1941 sowohl in Europa wie im Fernen Osten gegen Japan die Städte der Feinde mit Flächenbombardements belegen konnten.

Autor: Günter Zemella
352 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag 
23.00 CHF 
Der Grosse Wendig Band 1 
Richtigstellung zur Zeitgeschichte 
»Der Sieger schreibt die Geschichte!«

Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten »Schlüsseldokumenten« die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda und die Umerziehung der Deutschen fortführen. Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke. Die deutsche Vergangenheit las sich wie ein »Verbrecheralbum«.

Aus den beschlagnahmten deutschen Archiven wurde alles belastende Dokumentenmaterial - um viele Fälschungen und Übertreibungen vermehrt - gegen Deutschland eingesetzt, während die Sieger ihre Kriegsakten (manche sogar noch bis heute) unter Verschluß hielten.

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind.

Die hier gesammelten »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« entlarven die vielen verbreiteten Geschichtslügen über das 20. Jahrhundert und rücken das bisherige Geschichtsbild über Deutschland zurecht. Sie schaffen die Voraussetzungen für eine unvoreingenommene Beurteilung der deutschen Vergangenheit und legen damit die Grundlagen für eine moderne, wirklichkeitsnahe Weltsicht.


Inhaltsverzeichnis:


Vorwort • 15


Einleitung • 17


Kaiserzeit • 43


Vorwort • Kaiserzeit • 45


1 Die Bedeutung des Begriffs ›Revisionismus‹ • 47

2 Zum sogenannten ›Vandalismus‹ • 49

3 Kriegsschuld 1870 • 51

4 Britische Deutschlandhetze vor 120 Jahren • 54

5 Zu einem geheimen alliierten Abkommen von 1897 • 59

6 Angelsächsische Behandlung toter Gegner 1898 und 1945 • 64

7 Geschichtsfälschung im Elsaß • 67

8 Zur Person Winston Churchills • 68

9 Churchill im Kolonialkrieg in Indien • 71

10 Englische Konzentrationslagerpolitik im Burenkrieg • 73

11 Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika 1904? • 80

12 Der ›Vernichtungsbefehl‹ des Generals Lothar von Trotha • 91

13 Deutsche Kolonialleistungen gegen die Kolonialschuldlüge • 101

14 Kolonialismus • 114

15 Das Testament Richelieus und das 20. Jahrhundert • 122

16 Tirpitz’ Aussagen verdreht • 127

17 Kaiser Wilhelm II. falsch zitiert • 129

18 Der Hauptmann von Köpenick • 132

19 Ein erfundener kaiserlicher Kronrat 1914 • 135

20 Deutscher Militarismus und Aufrüstung vor 1914 • 138


Der Erste Weltkrieg • 141

Vorwort • Der Erste Weltkrieg

21 Die Ursachen des Weltkrieges 1914 • 145

22 Verschwiegenes zum Kriegsausbruch 1914 • 159

23 Tirpitz’ Schlachtflotte kein Kriegsgrund 1914 • 168

24 Belgische Neutralität 1914 • 171

25 Die Bagdadbahn – eine Kriegsursache 1914? • 173

26 Der ›Baralong‹-Mord 1915 • 177

27 Washington manipuliert deutsche Außenamtsakten • 179

28 London läßt Akten verschwinden • 181

29 Wie der Irak schon einmal ›befreit‹ wurde • 183

30 Haager Landkriegsordnung • 186

31 Alliierte Kriegsverbrechen im Ersten Weltkrieg • 187

32 Das Entstehen einer Greuellüge • 190

33 Die abgehackten Kinderhände in Belgien • 191

34 Andre Gidé zu den abgehackten Kinderhänden • 195

35 Französische Kriegspropaganda 1914–1918 • 196

36 Die Versenkung der ›Lusitania‹ 1915 • 198

37 Britische Angriffe auf deutsche Lazarettschiffe • 203

38 Deutsche ›Giftgas-Schuld‹ schon im Ersten Weltkrieg? • 205

39 Deutsches Friedensangebot im Ersten Weltkrieg • 208

40 Britischer Giftgasangriff in Palästina 1917 • 210

41 Der erste Holocaust • 212

42 Antideutsches Gebet im US-Kongreß 1918 • 216

43 Ludendorff verzerrt dargestellt • 219

44 Die britische Hungerblockade 1914/19 • 221

45 Thomas Mann 1918 zur Demokratie • 225

46 UNO 1996: Märchen von deutschen Massenvergewaltigungen • 229

47 Zweimal Compiègne – 1918 und 1940 • 231

48 Greuel der tschechischen Legion • 236

49 Verfälschung des Friedensvertrags von Brest-Litowsk 1918 • 237

50 Das Diktat von Versailles im Urteil von Zeitgenossen • 240

51 Bundesrepublik zahlt 2000 noch für Versailler Diktat • 245

52 Eisners Dokumentenfälschung • 248

53 Führungskräfte des Bolschewismus • 251


Die Weimarer Zeit • 255

Vorwort • Weimarer Zeit • 257

54 Deutsche und Polen nach 1918 • 259

55 Polnisch-russischer Krieg, Curzon-Linie und Vertreibung • 263

56 Die Entdeutschung Westpreußens nach 1919 • 269

57 Morde durch Linke in der Weimarer Republik • 272

58 Verklärung Luxemburgs und Liebknechts • 276

59 Berliner ›Blutwoche‹ vom 3. März 1919 • 278

60 Reichswehrminister Noske zu seinem Vorgehen 1919 • 281

61 Weimarer Republik und politischer Mord • 284

62 Die Weimarer Nationalversammlung • 287

63 Gewerkschaften und Kapp-Putsch • 290

64 Der Kapp-Putsch vom März 1920 II • 293

65 Das Massaker an Sudetendeutschen am 4. März 1919 • 297

66 Großdeutschland und Schwarz-Rot-Gold in Weimar • 300

67 Rapallo – Deutschlands Ausbruch aus der Isolation • 303

68 Völkerrechtswidrige polnische Truppen auf Westerplatte • 309

69 Polen als Aggressor 1918-1938 • 311

70 Der Ulmer Reichswehrprozeß von 1930 • 317

71 Der ›Terror der SA‹ in der Weimarer Republik • 319

72 Die Legende vom Ludendorff-Brief • 321

73 Eberhard Jäckel, Konrad Kujau und die Frühschriften Hitlers • 323

74 DDR-Generaloberst Mielke – ein Mörder • 327

75 NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie? • 329

76 Der Anteil der SPD am Untergang der Weimarer Republik • 333

77 SPD verharmlost ihr Versagen 1933 • 336

78 Waren die zwanziger Jahre wirklich golden? • 338

79 Scheitern der Weimarer Republik und Hitlers Machtübernahme • 342

80 Linke unter falschem Namen • 349

81 Rudolf Steiner und der Erste Weltkrieg • 355


Das Dritte Reich • 363

Vorwort • Das Dritte Reich • 365

82 Reichstagsbrand • 367

83 Bücherverbrennungen • 371

84 Abwehrboykott am 1. April 1933 • 375

85 Sorbisch nach 1933 geduldet • 378

86 Kulturelles Banausentum im NS-Staat? • 379

87 Wegweisende Forschung – mitten im Krieg • 383

88 USA Schrittmacher der Eugenik • 385 89 Eugenik – lange vor Hitler • 388

90 Kriminalität im Dritten Reich • 392

91 ›Jüdische Gangster‹ in den USA • 396

92 Vergangenheitsbewältigung auf Zelluloid • 397

93 Albert Speers politisch korrekte Entsorgung • 402

94 Die dichterlose Zeit? • 404

95 Herbert Wehner • 414

96 »HJ-Jungen hacken Köpfe ab« • 417

97 Lügen über die Hitler Jugend • 418

98 Greuelmärchen über die Hitler Jugend • 420

99 Abermals Lügen über die HJ • 424

100 Der BDM - eine Enklave der Emanzipation? • 428

101 Lebensborn e.V. - eine Organisation der Fürsorge • 429

102 Lügen über den 30. Juni 1934 • 431

103 Das Scheitern der Genfer Abrüstungskonferenz von 1932–34 • 434

104 Zur deutschen Wiederbewaffnung 1935 • 440

105 Wiederherstellung der Wehrhoheit im Rheinland 1936 • 447

106 Bombenschwindel um Guernica • 450

107 Propagandalügen über Guernica • 453

108 Reichsautobahnen nicht für den Krieg gebaut • 459

109 Die ›Nazi-Olympiade‹ von 1936 • 463

110 Jesse Owens und Adolf Hitler 1936 • 466

111 Burckhardt dankt Hitler 1936 • 468

112 Deutschland 1936 im Urteil von Ausländern • 470

113 Sozialpolitik im Dritten Reich • 476

114 Rowohlt fälscht Hamsun • 489

115 Hitler habe Aids-Virus entwickelt • 490

116 Judenstern • 491

117 Der Madagaskarplan – eine polnische Initiative • 494

118 Die Evian-Konferenz im Juli 1938 • 499

119 Der wandelbare Herr Niemöller • 502

120 »Gott segne den Führer« - »Abfall der Kirche vom Vaterland« • 505

121 Attentat im Bürgerbräukeller 1939 • 511


Österreich

122 Der Anschluß Österreichs an das Reich • 513

123 Die ›Vergewaltigung Österreichs‹ 1938 • 517


Polen

124 Die Daglinger und Piasten keine Polen • 522

125 Chauvinismus in Polen vor 1919 • 524

126 In Polen Europas erste KZs • 528

127 Polens Imperialismus im 20. Jahrhundert • 530

128 Judenpogrome im Polen der Zwischenkriegszeit • 537

129 Zur Lage der Juden in Polen vor 1942 • 541

130 Der Sommer 1939 in Polen: eine Leidenszeit der Volksdeutschen • 543

131 Die deutsche Stadt Danzig • 548

132 Polens Marschall vor dem Brandenburger Tor • 552


Tschechei

133 Tschechische Hochschulen auf deutsche Kosten älter gemacht • 554

134 Das Münchener Abkommen 1938 • 556

135 1938 wurden keine Tschechen vertrieben • 563

136 Moskau wollte 1938 Prag militärisch unterstützen • 564

137 Hacha und Hitler in Berlin 1939 • 566

138 Die Tilea-Lüge • 571

139 Beneschs Vertreibungspläne • 574


Kriegsschuld

140 Die Schlüsseldokumente und die Kriegsschuldfrage • 579

141 Die Aufzeichnung des Obersten Hoßbach • 587

142 Gebrochene Versprechen – nur von seiten Hitlers? • 591

143 Hitlers »allermerkwürdigster Ausspruch« • 594

144 Hitlers Rede vom 22. August 1939 • 596

145 Der Potocki-Bericht • 601

146 Die Tyler Kent-Affäre • 604

147 Die Lügen des Herrn Rauschning • 607

148 Wer hat Deutschland den Krieg erklärt? • 611

149 Worte zur Kriegsschuldfrage • 614

150 Amerikas Weg in den Zweiten Weltkrieg • 616

151 Roosevelt treibt zum Krieg • 622

152 Urteile über Roosevelts Kriegspolitik • 625

153 Lord Halifax lügt Europa in den Krieg • 627

154 Statt Welteroberung Verzicht auf deutsches Land • 630

155 Das letzte Angebot • 633

156 Gescheiterte Friedensinitiativen August 1939 bis Ende 1941 • 639

157 Die wahren Ursachen und Hintergründe des Heß-Fluges 1941 • 655

158 Die wichtigsten Friedensinitiativen 1942 bis 1944 • 665

159 Wollten die Deutschen 1941 Südamerika erobern? • 673


Der Zweite Weltkrieg • 675


Vorwort • Zweiter Weltkrieg • 677


Polen • Baltikum • Skandinavien

160 Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender • 679

161 Bromberger Blutsonntag • 684

162 Der angebliche Terrorangriff auf Wielun • 688

163 Deutscher Sieger ehrt polnischen Kommandanten • 691

164 Zerstörung der Schwarzen Madonna von Tschenstochau? • 693

165 Luftangriff auf Warschau 1939 • 694

166 Wehrmacht und Warschaus Kapitulation 1939 • 697

167 NKWD-Massenmord in Lemberg 1941 • 699

168 Das polnische Massaker an Juden in Jedwabne 1941 • 702

169 Der Warschauer Aufstand 1944 • 706

170 Universitäten in deutschen Lagern für Polen • 710

171 Zur Schuld am Schicksal des Baltikums 1940–90 • 712

172 Zum Norwegenfeldzug (Unternehmen ›Weserübung‹) • 715

173 Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche • 721


Holland • Belgien • Frankreich

174 Luftangriff auf Rotterdam • 723

175 Zum Streit um Dünkirchen 1940 • 725

176 An deutsche Truppen in Frankreich 1940 • 729

177 Fühlten sich alle Franzosen 1944 befreit? • 731

178 Wer wollte Paris zerstören? • 733

176 Résistance – Paris muß Gedenktafel ändern • 735


UdSSR

180 Deutsch-russischer Vertrag 1939 • 736

181 War Stalin 1939/41 neutral? • 741

182 Wurde 1941 die »friedliebende Sowjetunion« »überfallen«? • 745

183 Sowjet-Mord im Walde von Katyn • 751

184 Wer zerstörte das Lawra-Kloster in Kiew? • 755

185 Sowjetische Tötungspraxis Folge von Hitlers ›Kommissarbefehl‹? • 756

186 Was geschah mit Hitlers ›Kommissarbefehl‹? • 761

187 London vertuscht Sowjetgreuel durch angebliche NS-Greuel • 768

188 »Todesspritze für Soldaten« • 770

189 Der gefälschte Mölders-Brief • 772

190 Die kämpfende Truppe nahm Rücksicht auf die Bevölkerung • 774

191 Ilja Ehrenburg und die deutsche Presse • 778

192 Churchill schenkte Stalin Ostpreußen • 782

193 Westalliierte boten Sowjets deutschen Osten an • 783

Griechenland • Italien


Autorenkollektiv
877 Seiten Klappbroschüre, mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag
 
49.00 CHF 
Der Grosse Wendig Band 2 
Richtigstellung zur Zeitgeschichte 
Trotz weitgehender wissenschaftlicher Klärung in der breiten Öffentlichkeit werden zeitgeschichtliche Fragen immer noch nach dem widerlegten Schema der Umerziehung der ersten Nachkriegsjahre dargestellt.

In 15 Jahren hat die Wendig-Reihe jahrelang Greuelmärchen, Umerziehungslügen oder einseitige Geschichtsdarstellungen des 20. Jahrhunderts mit genauen Belegen richtiggestellt. Aufgrund der zu erwartenden Berieselung der Öffentlichkeit anläßlich des 60. Jahrestags vom Kriegsende hat der Grabert-Verlag beschlossen, die bereits veröffentlichten Richtigstellungen zu ergänzen und mit weiteren zu einem reich bebilderten zweibändigen Werk zusammenzuführen, die als zuverlässige Nachschlagewerke mit Personen-, Orts- und Sachregister (in Band 2) dienen sollen.
Inhaltsverzeichnis

Einleitung o 15

Der Zweite Weltkrieg 17

Vorwort o Der Zweite Weltkrieg o 19

Friedensbemühungen und Widerstand
217 Himmlers Friedensverhandlungen 1943--45 21
218 Der 20. Juli in der englischen Presse o 26
219 Otto John als Verräter o 29
220 Der Friedensplan von Carl Goerdeler o 32
221 Wollte Hitler keine Atombombe? o 34
222 Hitlers Bombe o 37
223 Richard von Weizsäckers Fahnenflucht 1945 o 43
224 Papst Benedikt XVI. war kein Deserteur o 46
225 Japan vor Atombombenabwurf kapitulationsbereit 48

Partisanenkrieg
226 Der Partisanenkrieg der Wehrmacht im Osten o 49
227 Sowjet-Partisanen terrorisieren eigene Bevölkerung 57
228 Polnische Partisanen morden o 60
229 Tito-Partisanen in Kärnten o 61
230 Verbrechen der Tito-Banden o 65
231 Das Blutbad von San Miniato o 69
232 Das ›Massaker‹ von Kephalonia o 71
233 Der Fall Marzabotto o 76
234 Zum Verhalten italienischer Partisanen o 81
235 Die Partisanen-Morde von Kalavrita o 82
236 Der Fall Oradour o 86
237 Das Massaker von Tulle o 93

Deutsche Konzentrationslager
238 Reichsregierung versucht, KL-Verbrechen aufzuklären 99
239 Das "Wannsee-Protokoll" o 102
240 Unterstellter Mordbefehl Hitlers o 108
241 Aussage des GFM von Weichs zu KL-Verbrechen o 110
242 Opferzahlen konnten geändert werden o 112
243 Revision von KZ-Opferzahlen o 116
244 Majdanek-Opferzahlen verringert o 122
245 Falsche Zahlen über das KL Flossenbürg o 124
246 Erfundene Tote im Konzentrationslager Kemna o 126
247 Die ›Menschenmühle‹ von Belzec o 127
248 Gaskammer im Konzentrationslager Ravensbrück? o 129
249 Keine Vergasungen im Altreich o 131
250 Greuelmärchen aus Mauthausen o 133
251 Alliierte ermordeten Salzwedeler Lagerinsassen o 134
252 Erste Herzverpflanzungen in deutschem KL? o 136
253 Keine Morde in Theresienstadt o 138
254 Angebliche Kreuzigungen im KL Dachau o 140
255 Zum Tod der Prinzessin Mafalda o 141
256 Seife aus Menschenfett? o 143
257 Ilse Koch und die Lampenschirme aus Menschenhaut o 146
258 Zum Schicksal der Zigeuner o 148
259 Gefangene unter Stalin und Hitler o 152
260 KZ-Biographien als Fälschungen entlarvt o 154
261 Elle Wiesel - "Ein unredlicher Kronzeuge" o 160
262 Die Erinnerungen des Elle Wiesel o 163
263 Simon Wiesenthal und seine Legenden o 165
264 Risse im Wallenberg-Denkmal o 168
265 Judentransporte in die Schweiz Januar 1945 o 170

Vorwürfe gegen Wehrmacht
266 Zur Ausstellung über ›Verbrechen der Wehrmacht‹ o 172
267 Wie sich Legenden über die SS fortpflanzen o 176
268 Falsche Beschuldigungen gegen die Waffen-SS o 178
269 Keine Massenerschießungen in Simferopol 1941 o 182
270 Division der Waffen-SS erschoß keine Hiwis o 185
271 ›Geiselerschießung‹ in Czenstochau o 187
272 "Russen am Erzkogl erschossen" o 189
273 Deutsche ermordeten keine sowjetischen Parlamentäre o 191
274 ›Leibstandarte‹ erschoß nicht 4000 Gefangene o 193
275 Deutsche schändeten nicht Tolstois Grab o 195
276 Geschichtsfälschung in Gefangenenpost o 198
277 Deutsche setzten Rovaniemi nicht in Brand o 200

Alliierte Kriegsverbrechen
278 Genfer Konvention - Was ist Kriegsverbrechen? o 203
279 Amerikaner über US-Kriegführung o 204
280 Lindbergh über die alliierte Kriegführung o 207
281 Die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten o 212
282 Die Alliierten und Giftgas im Zweiten Weltkrieg o 213
283 Churchills Giftgaspläne im Zweiten Weltkrieg o 218
284 Milzbrand-Verseuchung Deutschlands o 220
285 Deutsche mit radioaktivem Strontium töten o 222
286 Keine Tiefflieger in Dresden? o 224
287 Zur Zerstörung Crailsheims 1945 o 226
288 Der Fall Nemmersdorf o 228
289 Alliierte Besetzung der Stadt Bamberg o 233
290 Ermordung deutscher Kriegsgefangener o 237
291 Die Morde von Eberstetten o 242
292 Gefangenenmorde bei Jungholzhausen o 244
293 Ermordung deutscher Gefangener bei Spitze o 246
294 Mord an drei gefangenen SS-Männern o 248
295 Die Morde von Haar o 249
296 Das Massaker von Lippach o 252
297 Das Massaker von Webling 1945 o 254
298 Französische Kriegsverbrechen o 258
299 Französische Massenvergewaltigungen in Italien 1944 o 260
300 General Leclercs Kriegsverbrechen o 262
301 Massenmorde an Gefangenen in Paris o 264
302 Das Massaker von Andelot o 266
303 Plünderung Freudenstadts und Karlsruhes 1945 o 269
304 Die Erschießungen von Bad Reichenhall o 273
305 Geiselerschießungen in Reutlingen am 24. 4. 1945 o 278
306 Zur Rechtslage und Praxis von Geiselerschießungen o 280
307 US-Erschießungsquote über 1 zu 100 o 285
308 Wie Djilas einen ›Schwaben erledigte‹ o 286
309 Ernest Hemingway - Nobelpreisträger und Mörder o 287
310 Morde dänischer Widerständler o 289
311 Über 7000 Flüchtlingskinder starben in Dänemark o 291
312 Dänische Verbrechen an Deutschen o 292
313 Minensuchen mit bloßen Händen in Dänemark o 295
314 Die Tragödie von 5000 deutschen Offizieren o 297
315 Über deutsche Zwangsarbeiter in der UdSSR o 299
316 US-Offizier stahl Quedlinburger Domschatz o 301
317 Amerikaner rauben Goldzug, Fürstenschatz, Bankgold usw. o 304
318 Die Gefangennahme der Reichsregierung o 309
319 Die Gefangennahme des Generalfeldmarschalls Milch o 312
320 Orden-Klau der Alliierten o 314
321 Der Tod Heinrich Himmlers o 316
322 Zum Tode Karl Haushofers o 322
323 Flugkapitän Hanna Reitsch o 325
324 Hat Rost van Tonningen Selbstmord begangen? o 329
325 Schweden lieferte Deutsche den Sowjets aus o 331
326 Britisches Massaker und Auslieferung der Kosaken 1945 o 335
327 Kosaken aus den USA Moskau ausgeliefert o 339
328 Die ›Exodus‹-Tragödie o 341

Alliierte Greuelpropaganda o Desinformation
329 BBC trieb Kriegspropaganda o 344
330 Britischer Aufruf zur Greuelpropaganda o 346
331 Der gefälschte Freisler-Brief o 348
332 Die Mär vom gehunfähigen Hitler o 352
333 Die ›Erschießung‹ russischer Fremdarbeiter auf Helgoland o 354
334 Sex im Führer-Sonderzug o 356
335 Speers Attentatsversuch - ein Märchen o 358
336 Shirers Falschaussagen: Hilferding/Breitscheid nicht enthauptet o 359
337 Plünderer in London 1940 o 361
338 Roosevelt vernachlässigte Warnungen o 362
339 Roosevelts Karte deutscher Aufteilung Amerikas o 366
340 Die Legende vom ›braven Soldaten Schimek‹ o 369
341 ›Die Tagebücher‹ der Anne Frank o 371
342 Doppelagent Willy Brandt? o 378

Alliierte Planungen für Nachkriegszeit
343 Deutschland muß vernichtet werden o 380
344 Nizer: Was sollen wir mit Deutschland machen? o 385
345 Der Hooton-Plan o 388
346 Sebastian Haffners Aufruf zum Massenmord o 390
347 Hemingway ruft zur Sterilisation der Deutschen auf o 392

Erste Nachkriegszeit o 393

Vorwort o Erste Nachkriegszeit o 395

Flucht und Vertreibungen
348 Aussagen zu den deutschen Ostprovinzen o 397
349 Unterdrückung der Vertreibungsverbrechen o 403
350 Vom Sterben schlesischer Priester o 406
351 Mord an schlesischen Priestern 1945 o 411
352 Das Massaker von Nachod o 414
353 Der Massenmord in Prerau 1945 o 416
354 Der befohlene Massenmord in Postelberg 1945 o 418
355 Die Benesch-Dekrete o 421
356 Tschechische Bereicherung durch Enteignung Deutscher o 428
357 Prager Erzbischof verteidigt Vertreibung von 1945 o 430
358 Jugoslawische Behörden ordnen Grabschändung an o 432
359 Zum Schicksal der Jugoslawiendeutschen o 435

Behandlung der deutschen Bevölkerung
360 Vergewaltigungen in Wien 1945 o 438
361 Massenvergewaltigungen am Kriegsende o 440
362 Zur ›Befreiung‹ Deutschlands 1945 o 443
363 Keine Befreiung Deutschlands 1945 o 446
364 Französische Besatzungsherrschaft in Stuttgart o 448
365 Französische Verbrechen in Stuttgart 1945 o 450
366 Besatzungsterror 1945 im Kreis Tübingen o 453
367 Briten wollten Helgoland auslöschen o 456
368 Zum Schicksal Ezra Pounds und Knut Hamsuns o 458
369 Hunger als Nachkriegswaffe o 461
370 Alliierte verbieten Verständigung o 463
371 Israelisches Mordkommando in Deutschland 1945 o 466
372 Israelische Terrorgruppen nach 1945 o 468
373 Alliierte Mörderkommandos in Deutschland nach 1945 o 471

Siegerjustiz
374 Fall Gaus beim Nürnberger Tribunal o 473
375 Nürnberger Siegerjustiz setzte kein Recht o 476
376 Nürnberger Siegerjustiz verhöhnte das Recht o 478
377 Ein Beispiel alliierter Siegerjustiz o 484
378 Zur Rechtswirksamkeit der Nürnberger Urteile o 489
379 Zu Sowjetmord im Walde von Katyn o 490
380 Deutsche wegen Katyn gehängt o 492
381 Unschuldig in Landsberg hingerichtet o 495
382 Der ›Fall Malmedy‹ o 499

Alliierte Lager
383 Japaner in US-Konzentrationslagern o 506
384 KZ für Deutsche in USA 1942-45 o 508
385 Alliierte Konzentrationslager nach 1945 o 510
386 Britische Folterlager. Ein vergessenes Verbrechen o 512
387 Britisches Juden-KZ auf Mauritius 1940-45 o 519
388 Deutsche Kriegsgefangene in Großbritannien o 521
389 Amerikaner lassen Deutsche verhungern o 525
390 Polnisches KZ Lamsdorf o 528
391 US-Menschenversuche an Deutschen und Krebspatienten o 534
392 US-Kriegsverbrechen in Korea o 536
393 US-Massenmord in My Lai o 537
394 USA verheimlichen Atombombenversuche o 538

Judenschicksal
395 Plante Stalin Holocaust? o 539
396 Das Juden-Pogrom von Kielce o 541
397 Ein in Deutschland zu Unrecht vergessener Jude o 543
398 War US-Präsident Truman ein Antisemit? o 545

Beurteilung deutscher Soldaten
399 Die deutsche Wehrmacht im Urteil o 547
400 Ausländische Urteile über die deutsche Besatzungsmacht o 551
401 Die Wehrmacht in den besetzten Gebieten o 554
402 Ehrenerklärungen für die deutschen Soldaten o 555
403 Ukrainer über deutsche Soldaten o 558
404 Disziplin deutscher Soldaten in Norwegen o 560
405 Zwei US-Generale über Deutschland o 562
406 Erziehung des deutschen Soldaten o 563
407 26 Gebote für Offiziers-Anwärter des Heeres 1940 o 565
408 Wehrmacht entläßt Kriegsgefangene o 567
409 Freiwillige in der Waffen-SS o 570
410 1600 Deutsche in Dien Bien Phu o 573

Die Bundesrepublik Deutschland o 575

Vorwort o Die Bundesrepublik Deutschland o 577

Adenauer und seine Zeit
411 Reparationen: Morgenthau-Plan, Demontagen, Kunstdiebstahl o 579
412 Reparationen: Entführung deutscher Geisteselite o 591
413 Reparationen: Diebstahl geistigen Eigentums o 599
414 Reparationen: Finanzielle Leistungen und materielle Verluste o 610
415 Der Marshall-Plan - humanitäre Hilfe oder politisches Kalkül? o 620
416 Grundlagen des Wirtschaftswunders o 626
417 Die Geburtsfehler des Grundgesetzes o 628
418 Adenauer und die deutsche Wiedervereinigung o 634
419 Adenauer sabotierte die Einheit o 638
420 Adenauer und die Saarfrage o 641
421 Adenauer und die Oder-Neiße-Linie o 644
422 Adenauer und die Gefangenen in der Sowjetunion o 649
423 Waren die Spätheimkehrer aus der Sowjetunion ›Kriegsverbrecher‹? o 652
424 Zum Eisernen Vorhang o 659
425 Was am 17. Juni 1953 wirklich geschah o 660
426 US-Komplizenschaft beim Mauerbau 1961 o 663

Umerziehung
427 Die alliierte Umerziehung o 667
428 Lizenzpresse o 671
429 Meinungsfreiheit in Deutschland heute o 673
430 Zur "Offenkundigkeit des Holocaust" o 681
431 Alliierte Erziehung nach 1945 o 691
432 Das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945 o 692
433 Zur Ostdenkschrift der EKD o 697
434 Der ›Fall Oberländer‹ o 700
435 Wenn Jenninger und Bubis das Gleiche reden... o 703
436 Arroganz der Fernsehwoche o 705
437 Bildfälschungen zu Lasten Deutschlands o 707
438 Umerziehung durch Bildlügen o 708
439 Zum Film Todesmühlen mahlen o 710
440 Der Film Unternehmen Teutonenschwert o 712
441 Der UFA-Film Kolberg o 714
442 Knopps Mißbrauch des "historischen Dokumentationsfilmes" o 716

Vergangenheitsbewältigung
443 Deutsche Vergangenheitsbewältiger erfinden Greuelmärchen o 722
444 Fälschung bei Anti-Wehrmachtausstellung o 724
445 Die Lügen der Anti-Wehrmachtausstellung o 729
446 Falsche Behauptungen über Auschwitz 1995 o 735
447 Fernsehen erfindet Vergasungen in Neuengamme o 737
448 Geschichtsfälschungen der Bundesprüfstelle o 739
449 Der Fall Erich Priebke o 741
450 Italien befördert Weltkriegssoldaten o 749
451 Für Bomber-Harris ein Denkmal o 750
452 Mord durch Widerstandskämpfer bleibt straffrei o 752
453 Fritz Fischer und die Quellen o 753
454 Göring-Meier-Zitat ohne Quelle o 756
455 Bundespresseamt fälscht Kapitulationsurkunde o 757
456 Kein deutsches Sprengstoff-Spielzeug o 761
457 Das Todesfußballspiel in Kiew im Mai 1942 o 763
458 Zu Generalfeldmarschall Rommels Religion o 766
459 Kein Mord im NS-Kinderheim o 767
460 Angebliche Möbel aus Menschenknochen o 768
461 Übersetzer fälschen im Dienste der Umerziehung o 770
462 Fälschung bei Übersetzungen o 771
463 WDR erweckt falschen Anschein o 773
464 NDR wirft U-Boot-Kommandanten Mord vor o 776
465 ZDF fälscht U 234-Fahrt o 779
466 Wie der kommunistische Literat Hermlin lügt o 782
467 Zahlenspiele mit Rußlands Toten o 784
468 Carl Schmitt falsch zitiert o 786
469 Dank für ›Befreiung‹ Breslaus o 789
470 ›Tschechien‹ von Deutschenhasser erfunden? o 791
471 Hakenkreuze in Köln 1959 o 792
472 Hufeisen statt Hakenkreuz in Kirchenprospekt o 795
473 "Flamme empor" nazistisch? o 798
474 ›Niedersachsenlied‹ faschistisch? o 800
475 "Zehn kleine Negerlein" umbenannt o 803
476 Verfälschung des Markgröninger Schäferlaufs o 805
477 Die Verdrängung des Begriffs ›Reich‹ o 808
478 Zu guter Letzt: Revisionisten ins Irrenhaus! o 811

Deutsche Einheit und Wiedervereinigung
479 Worte zur Wiedervereinigung vor 1990 o 813
480 Kohl und die Oder-Neiße-Linie o 821
481 Kohl und die Wiedervereinigung o 823
482 Bundesregierung betrügt bei DDR-Bodenreformurteil 827
483 Die Alliierten und die Wiedervereinigung o 830
484 Westalliierte täuschen über Oder-Neiße-Linie o 834
485 Konkret kommunistisch geplant, geleitet und finanziert o 839
486 Wie die Stasi die Bundesrepublik kippen wollte o 841
487 Wie viele Stasi-Agenten arbeiten für US-Geheimdienste? o 843
488 Hunderte von Medienleuten arbeiteten für den BND o 845
489 Wie Volker Rühe die NVA abwickelte o 847

Souveränität - Grundgesetz
490 Die UNO - ein Organ der Siegermächte o 849
491 Feindstaaten-Liste und Feindstaatenklauseln o 851
492 Die Feindstaatenartikel der UNO-Charta o 854
493 Wie souverän ist die Bundesrepublik? o 856
494 Die Nationalsymbole o 860

Personenverzeichnis o 864

Sachverzeichnis

Ortsverzeichnis


Autorenkollektiv
896 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag 
49.00 CHF 
Der Grosse Wendig Band 3 
Richtigstellung zur Zeitgeschichte 
Dieser vorliegende dritte Band bringt eine wertvolle Ergänzung der beiden ersten. Er umfaßt wie diese letzten rund 150 Jahre der deutschen Geschichte und stellt auf mehr als 900 Seiten in über 200 einzelnen Fällen Fälschungen und Verzerrungen zu Einzelfragen der Zeitgeschichte richtig, die im Rahmen der Umerziehung der Deutschen in den letzten Jahrzehnten öffentlich verbreitet wurden. Da solch eine einseitige und in der Regel zu Lasten Deutschlands vorgenommene Geschichtsdarstellung eine enorme politische Auswirkung hat, indem sie die Zukunft unseres Volkes stark belastet, sollte eine solche Richtigstellung für jeden verantwortungsbewußten Bundesbürger wesentlich sein.

Weil im letzten Jahrzehnt eines der Hauptziele der Umerziehung der Deutschen die - ungerechtfertigte - Beschuldigung der Deutschen Wehrmacht war - etwa im Rahmen der Heer-Reemtsmaschen Anti-Wehrmachtsausstellung -, liegt ein Schwerpunkt dieses Bandes auf der Widerlegung dieser ungerechtfertigten Angriffe gegen das deutsche Heer, auch im Ersten Weltkrieg. Ausführlich werden die wirklichen Tatsachen über die bisher den deutschen Soldaten vorgeworfenen Massaker im Osten dargeboten. Auch durch die politische Korrektheit immer noch weithin tabuisierte Bereiche wie die Umstände und Opferzahlen in den Konzentrationslagern oder die Beurteilung des Landesverrats im Zusammenhang mit dem Attentat vom 20. Juli 1944 werden mit genauen Belegen sachlich behandelt - eine notwendige Korrektur zur veröffentlichten Meinung.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort o 13
Statt einer Einleitung:
Professor Dr. Barnes - Vorkämpfer des modernen historischen Revisionismus o 19

Kaiserreich o 29
495 Zur Grablege Napoleons III. o 31
496 Die Legende um die Pariser Kommune 1871 o 33
497 Zur Krankheit Kaiser Friedrichs III. o 35
498 Der Helgoland-Sansibar-Vertrag 1890 o 37
499 Deutsche Prinzen auf Europas Throne gewählt o39
500 SPD-Chef Bebel verübte Landesverrat vor 1914 o 42
501 Antisemitismus in Polen im 19. und 20. Jahrhundert o 45
502 Polens Nationalismus und die Oder-Neiße-Linie o 47
503 Französisches ›Gelbbuch‹ aus der Fälscherwerkstatt o 51
504 Wissen um Kriegsbeginn 1914 in den USA o 58
505 Die belgischen Franctireurs 1914 - keine Legende o 59
506 Alliierte Kriegsverbrechen im Ersten Weltkrieg o 64
507 Deutsche versenkten nicht britisches Lazarettschiff 1916 o 69
508 Die Gallipoli-Invasion 1915 o 70
509 Armeniermord - Geschichtsklitterung 2005 im Deutschen Bundestag o 76
510 Die Balfour-Erklärung von 1917 und ihre Folgen o 83
511 Winston Churchill und der "jüdische Bolschewismus" o 88
512 Wäre die Entente 1919 am Ende ihrer Kraft gewesen? o 92
513 Englands falsche Kriege gegen Deutschland o 95
514 Franzosen zerstörten deutsche Denkmäler in Elsaß-Lothringen 1918 o 100
515 Kaiser Wilhelm II. zur Kriegsschuld von 1914 o 102

Weimarer Zeit o 107
516 Der letzte Kaiser o 109
517 Zur ›Dolchstoßlegende‹ von 1918 o 114
518 Der Boykott der deutschen Sprache nach dem Ersten Weltkrieg o 122
519 Sowjetische Vertragsbrüche o 125
520 Sowjets bereiten schon 1918 das Prinzip der ›verbrannten Erde‹ vor o 127
521 Alliierte wollten keine Abrüstung nach 1918 o 130
522 Aufruf zur Volksgemeinschaft gegen Ruhrbesetzung 1923 o132
523 Die Thule-Gesellschaft - das ›magische Zentrum‹ des Nationalsozialismus? o 134
524 Die rätselhafte ›Vril-Gesellschaft‹ o 142
525 Coudenhove-Kalergi o 146
526 Zur Harzburger Front o 149
527 Manipulation der preußischen Landtagsgeschäftsordnung 1932 o 150
528 Kommunisten verübten die meisten Überfälle 1932 o 152
529 Zum Widerstand der SPD 1933 o 154
530 Wurde Hitler von der Ostküste finanziert? o 156

Drittes Reich o 159
531 Der ›jüdische Krieg‹ 1933 o 161
532 Zur ›Kristallnacht‹ 1938 o 164
533 Zum Schicksal von Synagogen in der Kristallnacht o 171
534 Alliierte Bomber zerstörten Berliner Hauptsynagoge o 173
535 Jochen von Lang und die HJ o 175
536 Der BDM und vorehelicher Sex o 179
537 Das Dritte Reich und das Rauchen o 181
538 Kein Verbot von Religionsunterricht o 186
539 Volksempfänger konnte Auslandssender empfangen o 190
540 Hits unter Hitler o 191
541 Gustav Fröhlich ohrfeigte nicht Goebbels o 194
542 Wie dachten Normalbürger unter dem Nationalsozialismus? o 196
543 Hitler war kein "lausiger Maler" o 201
544 ›Entartete Kunst‹ kein ›Nazi Jargon‹ o 205
545 Wie fromm war Hitler? o 207
546 Kirchenbau und Kirchenliquidierung vor siebzig Jahren und heute o 214
547 Okkulte NS-Verbindungen nach Tibet? o 217
548 Statt 11000 höchstens 250 Tote in Guernica o 225
549 Deutsche Marine im internationalen Auftrag 1937 und 2007 o 227
550 Keine Blutorgie nach Österreich-Anschluß 1938 o 231
551 Die Blomberg-Fritsch-Affäre o 232
552 Falsche Deutung der Hitler-Rede 1939 o 236
553 Geheimer Teil der britischen Polengarantie von 1939 o 238
554 Zur Rückkehr des Memellandes 1939 o 240
555 Der gescheiterte britisch-französische Militärpakt mit Stalin 1939 o 243
556 Deutschland unterstützte Selbständigkeit der Balten o 250

Zweiter Weltkrieg o 255
557 Britische Kriegsziele o 257
558 Hitler unterstellte Worte o 260
559 Fälschung der NS-›Parole der Woche‹ o 262
560 Gab es zu Hitlers Kriegführung einen Generalplan? o 263
561 Überfiel die Wehrmacht Dänemark? o 270
562 Petain wendet sich gegen Verräter o 274
563 Der ›Greer‹-Zwischenfall 1941 - ›Akt deutscher Piraterie‹? o 277
564 Als Stalin 1939 die Maske fallen ließ o 281
565 Was führte Stalin 1939-1941 wirklich im Schilde? o 285
566 Was bezweckte Schukows Aufmarschplan von 1941? o 298
567 Stalins Reaktion auf den 22. Juni 1941 o 306
568 Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion o 312
569 Der deutsche Angriff stürzte 1941 die Rote Armee ins Chaos o 315
570 Stalin verliert die Nerven und flüchtet aufs Land? o 319
571 Die Befehlslage bei Planung und Durchführung vom ›Unternehmen Barbarossa‹ o 323
572 Machte die Wehrmacht 1941 Rußland dem Erdboden gleich? o 331
573 Wehrmacht und Hungerwaffe o 337
574 Zur angeblichen Brutalität des deutschen Heeres o 342
575 Die Juden-Massaker von Kaunas (Kowno) in Litauen o 346
576 Das Juden-Massaker 1941 in Tarnopol in der Ukraine o 348
577 Tarnopol - Juli 1941 und die ›Gewissenserforschung‹ des Grafen Kageneck 1996 o 352
578 Die Lemberger Juden-Massaker 1941 o 356
579 Massaker 1941 in Sambor und Dubno, Drohobycz, Czortków und Zloczów o 362
580 Die Massaker von Jassy, Czernowitsch, Belcy und Kischinjow 1941 o 364
581 Pogrome in Luzk oder anderswo in Polen und in der Ukraine o 368
582 Babij Jar - Ort des Grauens oder ein Mythos? o 370
583 Meutereien und Aufstände der Ost-Legionen in der Wehrmacht o 376
584 Der Untergang der ›Struma‹ o 382
585 Russische Opferzahlen für Zweiten Weltkrieg o 384
586 ›Unternehmen Barbarossa‹ im Spiegel der Zeitkritik o 386
587 Zur Kriegsgefangenenpost aus Rußland o 390
588 Kein Freudentanz Hitlers bei Frankreichs Zusammenbruch o 392
589 Die ›Befreiung‹ von Paris o 393
590 Statt 75000 nur 4000 erschossene Franzosen o 397
591 Zur Zahl der französischen Opfer während der ›Epuration‹ (Säuberung) o 399
592 Zur Wehrmachtgerichtsbarkeit im Zweiten Weltkrieg o 403
593 Die deutschen Atomwaffenversuche im März 1945 o 407
594 Der Mythos vom Straßburger ›Roten Haus‹ o 427
595 Die Versenkung der ›Mefkure‹ o 435
596 Potsdamer Protokoll kein Vertrag o 437
597 Verteidigte Amerika Westeuropa vor Sowjets? o 439
598 Churchill wollte 1945 mit Deutschen gegen Stalin kämpfen o441
599 Worte Winston S. Churchills o 444

Widerstand und Verrat
600 Zu Landes- und Hochverrat o 449
601 Der angebliche Widerständler Rommel o 459
602 Legenden zum Attentat vom 20. Juli 1944 o 467
603 Weitere Legenden zum 20. Juli 1944 o 473
604 ›Mord‹ und ›Fleischerhaken‹ nach 20. Juli 1944 o 480
605 Zur Person Dietrich Bonhoeffers o 486
606 Zum Schicksal der Geschwister Scholl o 490
607 Waren Deserteure Widerstandskämpfer? o 492
608 Mit Pistole zu Hitler o 494

Konzentrationslager
609 Hatte Hitler keinen Holocaust-Plan? o 495
610 Keine Massenvergasungen in Dachau o 496
611 Dachau-Vergasung auf Friedhofs-Gedenktafel o 500
612 Angebliche Vergasungen im KZ Neuengamme o 501
613 Bordelle in Konzentrationslagern o 503
614 Jazz im KL o 508
615 Priester als Apfelzüchter im KL Dachau o 514
616 Neubauten und Authentizität im KL Mauthausen o 516
617 Verbrechen befreiter KL-Häftlinge o 520
618 Überhöhte Zahlen bei Homo-Opfern o 525
619 Zum Schicksal der Zigeuner o 529
620 Der Auschwitz-Prozeß - kein rechtsstaatliches Verfahren o 533
621 Der Tod des KL-Kommandanten Baer o 538
622 Der Fall des ›KZ-Bewachers‹ Otto Hoppe o 540
623 Falsche Opferzahlen des Maximilian-Kolbe-Werkes o 543
624 Zahl von Mauthausen-Opfern vervielfacht o 545
625 Revision der Opferzahlen für KL Majdanek o 547
626 Legende um KL in Reismühle bei Triest o 548
627 Falsche Tafel in Esterwegen enthüllt o 549
628 Martin Gray - ein falscher KZ-Zeuge o 552
629 Was haben die Deutschen von Kriegsverbrechen gewußt? o 554
630 Wahrheitswidrige Behauptungen zum KL-Außenkommando Calw o 558
631 Zum KL-Außenkommando Hailfingen/Tailfingen o 561
632 Ist Massenmord durch Dieselabgase möglich? o 565
633 Die Tragödie der Cap Arcona o 568
634 Pressestimmen zum Holocaust o 571
635 Frühe Angaben jüdischer Opferzahlen o 574
636 Aus 13 Opfern wurden Tausende o 578
637 Stalin-Opfer als ›KZ-Opfer‹ o 580
638 ›Edelweißpiraten‹ und Widerstand o 581
639 Angebliche Versuchstote waren Kriegsopfer o 585

Verbrechen der Sieger
640 Deutschenseelsorger auf Verschleppungsmarsch in Polen 1939 o 587
641 Das Massaker in Abbeville 1940 o 591
642 Das Massaker in Grand-Bornand o 595
643 Britische Deportation der Templer o 598
644 Alliierte bombardierten die neutrale Schweiz o 600
645 USA verweigerten 1944 DDT gegen Fleckfieber o 605
646 Holzschnitzer Warnecke im Tieffliegerbeschuß o 607
647 War Dresden für Atombombe vorgesehen? o 610
648 Zu den Terrorangriffen auf Dresden o 611
649 Dresden: Verrat im Spiel? o 616
650 Gefangenen-Erschießungen beider Geiselberger Mühle o 622
651 Deutsche Gefangene auf Insel Rab eingemauert o 624
652 Zur Vertreibung der Ungarndeutschen o 626
653 ›Operation Weichsel‹. Die polnische Vertreibung der Lemken o 629
654 Die Zerstörung des Kaiser Wilhelm-Denkmals am Deutschen Eck o 633
655 Als Gefangener beim US-Kunstraub o 637
656 Wer lockte die ›Wilhelm Gustloff‹ in die Falle? o 639
657 Die Tragödie der ›Goya‹ o 644
658 Die NKWD-Todesmärsche in Richtung Osten 1941 o 647
659 Das Massaker von Marzabotto o 650
660 Greise, Kinder und Säuglinge im Soldatenfriedhof o 657

Nachkriegszeit o 661
661 Deutsche als polnische Opfer mitgezählt o 663
662 Generalfeldmarschall Milch sollte erpreßt werden o 667
663 Erpreßte Zeugen vor alliierten Militärgerichten o 670
664 Protokoll des Nürnberger IMT wurde gefälscht o 675
665 Alliierte und deutsche Urteile gegen Kriegsverbrecher o 678
666 Urteile über die Nürnberger Siegerjustiz o 680
667 Der Fall Schörner o 684
668 Zur Einbehaltung deutscher Kriegsgefangener 1945 o 689
669 Gefangen im Londoner Folterzentrum o 692
670 Zwangsarbeit Deutscher in England nach 1945 o 694
671 England verschleppte deutsche Forscher 1945 o 696
672 Ein kanadischer Kriegsgerichtsvorsitzender urteilt o 699
673 US-General Wedemeyer zur alliierten Kriegspolitik o 701
674 Alliierte Gerichtsurteile 1945 am Beispiel Pinnebergs o 703
675 Englischer Offizier stahl Brillanten o 707
676 Zur Französisierung Südwestdeutschlands 1945 o 709
677 Frankreich verhinderte die deutsche Einheit nach 1945 o 712
678 Polen täuschen ostdeutsche Kirchenvertreter 1945 o 716
679 Zahlen von Internierungen vor und nach 1945 o 726
680 Alliierte Presse in Deutschland 1945 o 727
681 Die größte Büchervernichtung aller Zeiten o 734
682 Zum Schicksal Stettins 1945 o 738
683 Morgenthau-Plan - keine Legende o 741

Bundesrepublik o 745
684 Adenauer wollte scharfe Entnazifizierung o 747
685 AA vernachlässigt verurteilte deutsche Kriegsgefangene o 749
686 Bonn sperrte Kriegsgefangenen-Dokumentation o 753
687 Bundesregierung verhindert Feststellung der KZ-Opferzahl o 757
688 Zur Person Eugen Gerstenmaiers o 760
689 Franz Josef Strauß und seine Haltung zur DDR o 764
690 Die Kampagne gegen den ›KZ-Baumeister‹ Heinrich Lübke o 767
691 Abendroth verschwieg Verbindung zu Ulbricht o 771
692 Eschenburgs Deutschlandplan o 773
693 Linke als Brandstifter o 778
694 Die Ermordung von Siegfried Buback o 779
695 Die Zerstörung der Kunst durch die 68er o 784
696 Willy Brandt in Selbstzeugnissen o 787
697 Lafontaine fälschte Foto o 792
698 Hanna Reitsch stellt Hitler-Film richtig o 793
699 Historiker verschweigen Germanengröße o 796
700 Keine Dokumentationsstelle für Verbrechen an Deutschen o 799
701 Das ›Deutsche‹ in der Bayernhymne o 801
702 War Kardinal Frings ein Antisemit? o 804
703 Fortbestehen der Tschechoslowakei und Gültigkeit des Münchner Abkommens o 806
704 Tschechen-Grenzschikane auf Benesch-Basis o 809
705 Walesas Erklärung zur Vernichtung Deutschlands o 811
706 Deutsche Parteien sponserten spanische Linke o 813
707 US-Streitkräfte lernen von der Wehrmacht o 815
708 Das ›ganz besondere Verhältnis‹ der BRD zu Israel o 819
709 Deutsche Waffenlieferungen an Israel o 825
710 Hessischer Rundfunk weigert sich, Lügen richtigzustellen o 834
711 Bezeichnende Falschmeldungen der Medien o 836
712 Historiker fälscht Foto o 838
713 WDR fälscht mit Hitlerbild o 840
714 Karl May und der Nationalsozialismus o 843
715 Gustav Freytag - ein Opfer der Vergangenheitsbewältigung o 845
716 8. Mai- und Holocaust-Gedenken o 847
717 Geschichtsfehler im Breker-Katalog o 849
718 Schindler - ein Schwindler? o 854
719 Der ›Verfassungsschutz‹: Demokratisches Frühwarnsystem oder Machtinstrument der Herrschenden? o 861
720 Gesinnungsstrafrecht statt Meinungsfreiheit o 871
721 Deutscher Professor leugnet deutsch-sowjetisches Geheimprotokoll von 1939 o 876
722 Wer wollte das deutsch-türkische Anwerbeabkommen? o 879
723 Kohl kaum ›Kanzler der Einheit‹ o 881
724 Verschleuderung des Volksvermögens durch die Treuhand o 884
725 Gender-Mainstreaming o 890
726 US-Zeitung: Beethoven war ein Neger o 895
727 Zu den Attentaten vom 11. September 2001 o 897

Personenverzeichnis o 911


Autorenkollektiv
928 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen

Grabert-Verlag 
49.00 CHF 
Der Grosse Wendig Band 4 
Richtigstellung zur Zeitgeschichte 
Aufgrund des herausragenden Erfolges des Großen Wendigs und der unzähligen noch nicht veröffentlichten Richtigstellungen zur Zeitgeschichte hat der Verlag beschlossen, 2010 einen vierten Band herauszubringen.
Aus dem vierten Band:
Alliierte Fälschung von Akten des Auswärtigen Amtes.
Das Reich hat Frankreich nicht ›überfallen‹.
Sollte Rudolf Heß entlassen werden?
Die Bundesrepublik Deutschland - immer noch kein souveräner Staat.
Georg Elser - ein Held oder ein Mörder?
Konzentrationslager in England.
›Entartet‹ ist kein ›NS-Jargon‹!
Woher kommen die zwölf Sterne der Europafahne?
Deutschlands Goldschatz liegt in den USA
War Hindenburg Antisemit?
War Hindenburg senil?
Revision der Opferzahlen für KL Majdanek
Ist Einstein Vater der Relativitätstheorie?
Erfindung deutscher ›Schandtaten‹ im Organ des MGFA.
War das Mondgestein in Amsterdam eine Fälschung?
›Kanzlerakte‹ und ›Brandt-Briefe‹.
Ein deutscher Raubkrieg im Osten?
Dr. med. Erika Flocken: ein Opfer der amerikanischen Militärjustiz nach dem Zweiten Weltkrieg.
Das Massaker von Treuenbrietzen.
Zur Beachtung des Roten Kreuzes durch die Kriegsgegner.
Görings Kriegsofferte an Polen vom Januar 1935 zu einem gemeinsamen Krieg gegen die Sowjetunion?
Zum Massenselbstmord von Wildenhagen.
Warum erklärte London 1939 den Sowjets nicht den Krieg?
Vertreibung aus Elsaß-Lothringen ab 1919.
Was war mit Görings Waschbären?
Das angebliche Marne-Wunder: die Rolle von Richard Hentsch. und 250 weitere Richtigstellungen

mit Registerband von 144 Seiten für Band 1-4!


Autorenkollektiv
912 Seiten gebunden, mit div. Abbildungen.

Grabert-Verlag
 
58.00 CHF